Parmigiano Reggiano einkaufen
Parmigiano Reggiano ist an gut sortierten Käsetheken, in italienischen Fachgeschäften und in größeren Supermärkten erhältlich.
Pasta fredda · Emilia-Romagna
Kurze al dente gegarte Pasta trifft auf süße Kirschtomaten, würzigen Parmigiano Reggiano, Aceto Balsamico di Modena, Basilikumöl und geröstete Pinienkerne.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Diese Pasta fredda verbindet kurze, bissfest gegarte Pasta mit saftigen Kirschtomaten, würzigem Parmigiano Reggiano und einem kleinen Schuss Aceto Balsamico di Modena. Basilikumöl und geröstete Pinienkerne bringen Frische und Biss in die gekühlte Pastamischung.
Fruchtig-säuerliche Kirschtomaten, würziger Parmigiano Reggiano und frisches Basilikum prägen das Aroma. Die Pasta bleibt bissfest, während Pinienkerne für knusprigen Kontrast sorgen.
Schritt für Schritt
Die Pinienkerne in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze 3 bis 4 Minuten goldgelb rösten. Dabei regelmäßig schwenken, damit sie nicht zu dunkel werden. Anschließend auf einem Teller abkühlen lassen.
Daran erkennst du es: Die Pinienkerne sind goldgelb und duften nussig.
Die Kirschtomaten waschen und halbieren. Mit dem Aceto Balsamico di Modena, 1 Esslöffel Olivenöl aus der Gesamtmenge, ½ TL Salz und dem Pfeffer vermengen. Die Tomaten 10 Minuten ziehen lassen.
Daran erkennst du es: Die Tomaten sind leicht gewürzt und haben etwas Saft gezogen.
Die Basilikumblätter fein schneiden und die Knoblauchzehe sehr fein hacken. Beides mit dem Olivenöl verrühren.
3 Liter Wasser mit 10 g Salz zum Kochen bringen. Die Pasta nach Packungsangabe al dente garen, etwa 1 Minute vor Ende der angegebenen Garzeit abgießen. Die Nudeln auf einem großen Teller oder Blech verteilen, mit 1 Esslöffel des Basilikumöls vermengen und etwa 10 Minuten abkühlen lassen.
Daran erkennst du es: Die Pasta ist al dente und hat noch Biss.
Den Parmigiano Reggiano mit einem Sparschäler oder Messer in dünne Späne hobeln. Die abgekühlte Pasta mit den Tomaten samt ihrem Balsamico-Sud, dem restlichen Basilikumöl, den Pinienkernen und den Parmigiano-Spänen vermischen.
Daran erkennst du es: Alle Zutaten sind gleichmäßig verteilt, ohne dass die Parmigiano-Späne zerfallen.
Die Pasta abdecken und 20 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen. Vor dem Servieren noch einmal vorsichtig mischen und bei Bedarf mit etwas Pfeffer abschmecken.
Daran erkennst du es: Die Pasta ist gut durchgekühlt und die Aromen sind verbunden.
Gut zu wissen
Parmigiano Reggiano ist an gut sortierten Käsetheken, in italienischen Fachgeschäften und in größeren Supermärkten erhältlich.
Ein hochwertiger, nicht zu dünner Aceto Balsamico di Modena bringt eine runde, leicht süßliche Säure in die Tomatenmischung.
Frische Basilikumblätter werden fein geschnitten und direkt mit dem Olivenöl verrührt, damit ihr Aroma im Basilikumöl erhalten bleibt.
Der Geschmack wird meist etwas milder und weniger komplex.
Den Parmigiano Reggiano im gleichen Gewicht durch Grana Padano ersetzen und ebenfalls in dünne Späne hobeln.
Die Pasta kann etwas weniger rund und süßlich schmecken.
Den Balsamico im gleichen Volumen verwenden und die Tomaten wie beschrieben 10 Minuten darin ziehen lassen.
Die Pasta etwa 1 Minute vor Ende der angegebenen Garzeit abgießen und auf einem großen Teller oder Blech ausbreiten.
Die Pasta vorsichtig mit den übrigen Zutaten vermischen und beim Servieren etwas mehr Parmigiano Reggiano und Pinienkerne darübergeben.
Bei mittlerer Hitze rösten, die Pfanne regelmäßig schwenken und die Kerne sofort auf einen Teller geben.
Zu stark verbrannte Pinienkerne aussortieren und durch frisch geröstete oder ungeröstete Pinienkerne ersetzen.
Die Tomaten samt Sud einarbeiten und die Pasta vor dem abschließenden Mischen etwa 10 Minuten abkühlen lassen.
Die Pasta länger durchziehen lassen und anschließend vorsichtig mit etwas Parmigiano Reggiano und Pfeffer abschmecken.
Häufig gefragt
Ja. Jede kurze Pasta eignet sich, sofern sie bissfest gegart wird. Die Garzeit richtet sich nach der jeweiligen Packungsangabe.
Ja. Grana Padano eignet sich im gleichen Gewicht. Sein Geschmack ist meist etwas milder und weniger komplex.
Sie wird nach 20 Minuten im Kühlschrank gut durchgekühlt serviert. Vor dem Servieren vorsichtig mischen und bei Bedarf mit etwas Pfeffer abschmecken.
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