Pecorino Sardo finden
Pecorino Sardo ist meist in italienischen Feinkostläden, an gut sortierten Käsetheken oder in größeren Supermärkten erhältlich. Er bringt eine würzige, leicht pikante Käsenote ins Pesto.
Ligurische Pasta fredda
Kalte kurze Pasta mit cremigem Pesto genovese, getrockneten Tomaten und grünen Oliven. Basilikum, Pinienkerne, Parmigiano Reggiano und Pecorino Sardo geben dem Gericht seine ligurische Note.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Diese Pasta fredda verbindet kräftiges Pesto genovese mit süß-würzigen getrockneten Tomaten und grünen Oliven. Die Pasta wird bissfest gegart, mit Olivenöl abgekühlt und anschließend mit dem Pesto sowie etwas gekühltem Kochwasser geschmeidig vermengt.
Frisch-aromatisch nach Basilikum und nativem Olivenöl, dazu würziger Hartkäse, süßlich-konzentrierte Tomaten und grüne Oliven. Die Pasta bleibt bissfest, das Pesto cremig und die einzelnen Zutaten klar erkennbar.
Schritt für Schritt
Die Pinienkerne in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze 2 bis 3 Minuten rösten, bis sie leicht duften. Auf einem Teller vollständig abkühlen lassen.
Daran erkennst du es: Die Pinienkerne duften leicht und sind nicht zu dunkel geröstet.
Basilikum, Knoblauch, Pinienkerne und Salz in einem Mörser oder kleinen Mixer zerkleinern. Parmigiano Reggiano und Pecorino Sardo einarbeiten. Das Olivenöl langsam zugießen und zu einem cremigen Pesto verrühren.
Daran erkennst du es: Das Pesto ist cremig und die Zutaten sind gleichmäßig verbunden.
Die getrockneten Tomaten in feine Streifen schneiden. Die grünen Oliven halbieren oder, wenn sie sehr groß sind, vierteln.
Das Wasser mit dem Salz aufkochen. Die Pasta hineingeben und 1 Minute kürzer als auf der Packung angegeben garen, damit sie auch nach dem Abkühlen Biss behält. 60 ml Kochwasser abschöpfen, die Pasta abgießen und kurz abtropfen lassen.
Daran erkennst du es: Die Pasta ist bissfest und wird 1 Minute kürzer als auf der Packung angegeben gegart.
Wichtig: Beim Abgießen des kochenden Wassers vorsichtig arbeiten.
Die Pasta auf einem großen Teller oder Blech verteilen, mit dem Olivenöl vermengen und etwa 20 Minuten abkühlen lassen. Sie soll nicht mehr heiß sein, aber noch nicht ausgetrocknet wirken.
Daran erkennst du es: Die Pasta ist nicht mehr heiß und wirkt noch leicht saftig.
Das Pesto mit 30 ml abgekühltem Kochwasser glatt rühren. Pasta, Pesto, Tomaten und Oliven in einer Schüssel gründlich vermengen. Falls die Mischung zu fest wirkt, nach und nach weiteres Kochwasser einarbeiten.
Daran erkennst du es: Pesto und Kochwasser verbinden sich zu einer glatten, geschmeidigen Mischung.
Die Pasta 10 Minuten kühl ziehen lassen und anschließend servieren. Vor dem Anrichten noch einmal vorsichtig durchheben, damit sich Pesto, Tomaten und Oliven gleichmäßig verteilen.
Daran erkennst du es: Pesto, Tomaten und Oliven sind gleichmäßig verteilt und die Pasta ist angenehm kühl.
Gut zu wissen
Pecorino Sardo ist meist in italienischen Feinkostläden, an gut sortierten Käsetheken oder in größeren Supermärkten erhältlich. Er bringt eine würzige, leicht pikante Käsenote ins Pesto.
Die grünen Oliven werden entsteint verwendet und je nach Größe halbiert oder geviertelt, damit sie sich gleichmäßig in der Pasta verteilen.
Das Pesto wird etwas salziger und kräftiger im Geschmack.
Pecorino Sardo im gleichen Gewicht durch Pecorino Romano ersetzen und das Pesto erst danach abschmecken.
Die Garzeit verkürzen und die Pasta nach dem Abgießen direkt zum Abkühlen verteilen.
Die weiche Pasta vorsichtig mit den übrigen Zutaten vermengen und nicht weiter stehen lassen.
Das Pesto zunächst mit 30 ml Kochwasser verrühren und bei Bedarf weiteres Wasser portionsweise einarbeiten.
Etwas zurückbehaltenes Kochwasser nach und nach unterheben.
Nur rösten, bis sie leicht duften, und anschließend sofort auf einem Teller abkühlen lassen.
Das Wasser nur nach und nach einarbeiten und die Konsistenz nach jeder Zugabe prüfen.
Die Pasta kurz stehen lassen und vorsichtig durchheben, damit sich das Pesto wieder verteilt.
Häufig gefragt
Ja. Pecorino Romano eignet sich im gleichen Gewicht. Das Pesto wird dadurch etwas salziger und kräftiger.
Die Pasta zieht beim Abkühlen noch nach. Durch die verkürzte Garzeit bleibt sie in der kalten Zubereitung bissfest.
Ein Teil des abgekühlten Kochwassers macht das Pesto geschmeidig. Bei Bedarf kann weiteres Wasser eingearbeitet werden, wenn die Mischung zu fest wirkt.
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