Prosciutto di Parma einkaufen
Frisch aufgeschnittener Prosciutto di Parma eignet sich besonders gut. Du bekommst ihn meist an der gut sortierten Käsetheke, im italienischen Feinkostladen oder in größeren Supermärkten.
Pasta fredda · Emilia-Romagna
Abgekühlte Fusilli mit cremigem Zucchini-Mandel-Pesto, süßen Erbsen, Prosciutto di Parma und Parmigiano Reggiano.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Pasta fredda aus der Emilia-Romagna verbindet cremiges Zucchini-Pesto mit milden Erbsen, würzigem Prosciutto di Parma und frisch geriebenem Parmigiano Reggiano. Die Pasta wird nach dem Kochen rasch abgekühlt und erst kurz vor dem Servieren mit dem luftgetrockneten Schinken vermengt.
Cremige, leicht nussige Zucchini-Note trifft auf frische Zitrusnuancen, süße Erbsen und herzhaften Prosciutto. Die Fusilli bleiben bissfest, während Parmigiano-Reggiano-Späne für würzige, feste Akzente sorgen.
Schritt für Schritt
Die Zucchini waschen und in kleine Würfel schneiden. Die Knoblauchzehe schälen. 250 g Zucchini mit der Knoblauchzehe und 20 ml Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze etwa 8 Minuten garen, bis die Würfel weich, aber nicht gebräunt sind. Die Pfanne vom Herd nehmen und die Zucchini vollständig abkühlen lassen.
Daran erkennst du es: Die Zucchiniwürfel sollen weich, aber nicht gebräunt sein.
Einen großen Topf mit reichlich Wasser zum Kochen bringen und mit den 8 g Salz salzen. Die Erbsen 2 Minuten darin garen, mit einem Schaumlöffel herausheben und abtropfen lassen. Das Kochwasser erneut aufkochen lassen.
Daran erkennst du es: Die Erbsen sind gegart, bleiben aber formstabil.
Wichtig: Beim Herausheben aus dem heißen Wasser vorsichtig arbeiten.
Die Fusilli nach Packungsangabe im erneut aufgekochten Salzwasser knapp al dente kochen. Abgießen, kurz unter kaltem Wasser abkühlen und gründlich abtropfen lassen. Mit 10 ml Olivenöl vermengen, damit die Pasta nicht zusammenklebt.
Daran erkennst du es: Die Fusilli sind knapp al dente und behalten einen leichten Biss.
Wichtig: Beim Abgießen auf den heißen Wasserdampf achten.
Die abgekühlten 250 g Zucchini mit den Mandeln, dem fein geriebenen Parmigiano Reggiano, Zitronensaft und 40 ml Olivenöl fein pürieren. Mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken.
Daran erkennst du es: Das Pesto ist glatt und cremig.
Pasta, Zucchini-Pesto und Erbsen in einer großen Schüssel vermengen. Die übrigen 100 g gegarte Zucchini unterheben. Die Pasta abgedeckt 30 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen.
Wichtig: Die Schüssel während der Kühlzeit abdecken und im Kühlschrank aufbewahren.
Den Prosciutto di Parma in mundgerechte Stücke zupfen und erst kurz vor dem Servieren vorsichtig unter die Pasta heben. Mit den Parmigiano-Reggiano-Spänen und etwas schwarzem Pfeffer abschließen.
Gut zu wissen
Frisch aufgeschnittener Prosciutto di Parma eignet sich besonders gut. Du bekommst ihn meist an der gut sortierten Käsetheke, im italienischen Feinkostladen oder in größeren Supermärkten.
Den Parmigiano Reggiano am besten als Stück kaufen, frisch für das Pesto reiben und für die Garnitur in Späne hobeln.
Blanchierte Mandeln geben dem Zucchini-Pesto eine cremige Konsistenz und eine milde, nussige Note.
Der Geschmack wird etwas milder und weniger regionaltypisch.
Den luftgetrockneten Schinken wie den Prosciutto in mundgerechte Stücke zupfen und erst kurz vor dem Servieren unterheben.
Das Pesto bleibt würzig, schmeckt aber etwas weniger nussig und weniger charakteristisch nach Parmigiano Reggiano.
Den gereiften Hartkäse teilweise fein reiben und teilweise in Späne hobeln. Die Mengen zusammen entsprechen der Gesamtmenge beider Parmigiano-Reggiano-Zeilen.
Bei mittlerer Hitze garen und die Würfel nach etwa 8 Minuten prüfen.
Stärker gebräunte Zucchini trotzdem vollständig abkühlen lassen und mit etwas mehr Zitronensaft ausbalancieren.
Die Pfanne vom Herd nehmen und die Zucchini vor dem Mixen vollständig abkühlen lassen.
Das fertige Pesto vor dem Vermengen kurz kühlen und anschließend mit Zitronensaft sowie Pfeffer abschmecken.
Knapp al dente kochen, kurz kalt abkühlen, gut abtropfen lassen und mit Olivenöl vermengen.
Die Pasta mit etwas zusätzlichem Pesto lockern und vor dem Servieren nochmals gut durchmischen.
Prosciutto erst unmittelbar vor dem Servieren ergänzen.
Pasta, Zucchini-Pesto und Erbsen können bis zu 2 Stunden vor dem Servieren vermengt und abgedeckt gekühlt werden. Prosciutto und Parmesanspäne erst kurz vor dem Servieren ergänzen.
Die Pasta nach dem Servieren wieder abdecken und gekühlt aufbewahren. Innerhalb eines Tages verbrauchen.
Nicht längere Zeit ungekühlt stehen lassen.
Häufig gefragt
Sie kann gut gekühlt oder leicht temperiert serviert werden. Für ein intensiveres Aroma die Pasta wenige Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen.
Erst kurz vor dem Servieren. So bleibt der Schinken zart und sein Aroma klar erkennbar.
250 g werden mit Knoblauch und Olivenöl gegart und zum Pesto püriert. Die übrigen 100 g werden als Stücke unter die Pasta gehoben.
Ein milder luftgetrockneter Schinken passt ebenfalls. Der Geschmack wird dadurch etwas milder und weniger regionaltypisch.
Unabhängig von Google Analytics verwenden wir eine cookielose, selbst betriebene Reichweitenstatistik mit Plausible. Sie erhält keine Kontodaten, Suchbegriffe oder URL-Parameter. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Aus unserer Küche
Kommentare zum Rezept
Wie hat es dir geschmeckt? Teile deine Erfahrungen oder stelle eine Frage.
Kommentare werden geladen …