Grüne Bohnen mit Biss
Die Bohnen werden vorg gegart, bis sie weich sind, aber noch etwas Biss behalten. Im Tomatensugo ziehen sie anschließend noch fünf Minuten nach.
Sizilianische Gemüse-Pasta
Kurze Pasta mit zarten grünen Bohnen in einem langsam eingekochten Tomatensugo, abgerundet mit Basilikum.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Pasta e fagiolini alla siciliana verbindet kurze getrocknete Nudeln mit grünen Bohnen und einem einfachen Tomatensugo. Die Bohnen werden zunächst bissfest gegart, anschließend im Sugo erwärmt und zusammen mit der Pasta und etwas Kochwasser sämig geschwenkt.
Die Pasta ist al dente, während die grünen Bohnen weich, aber noch leicht bissfest bleiben. Der Tomatensugo haftet sämig an den Nudeln und schmeckt fruchtig, würzig und frisch nach Basilikum.
Schritt für Schritt
Die grünen Bohnen waschen, die Enden abschneiden und in 3 bis 4 cm lange Stücke teilen. Die Zwiebel fein würfeln und den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden.
In einem großen Topf etwa 3 l Wasser zum Kochen bringen, das Salz einrühren und die Bohnen 7 bis 8 Minuten garen. Sie sollen weich werden, aber noch etwas Biss behalten. Mit einer Schaumkelle herausheben und 150 ml Kochwasser auffangen.
Daran erkennst du es: Die Bohnen sind weich, behalten aber noch etwas Biss.
Wichtig: Beim Abheben und Abgießen vorsichtig mit dem kochenden Wasser umgehen.
Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Die Zwiebel bei mittlerer Hitze 5 Minuten glasig dünsten. Den Knoblauch hinzufügen und 30 Sekunden mitdünsten, ohne ihn zu bräunen.
Daran erkennst du es: Die Zwiebel ist glasig und der Knoblauch bleibt hell.
Die passierten Tomaten und den schwarzen Pfeffer in die Pfanne geben. Den Sugo 15 Minuten offen bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis er leicht eingedickt ist. Die vorgegarten Bohnen hinzufügen und weitere 5 Minuten im Sugo ziehen lassen.
Daran erkennst du es: Der Sugo ist leicht eingedickt und haftet sichtbar an den Bohnen.
Das Bohnenkochwasser wieder zum Kochen bringen und die Pasta nach Packungsangabe kochen. Die Pasta 2 Minuten vor Ende der angegebenen Zeit abgießen und etwa 150 ml Kochwasser auffangen.
Daran erkennst du es: Die Pasta ist noch nicht vollständig weich, da sie in der Pfanne weitergart.
Wichtig: Beim Abgießen vorsichtig mit dem heißen Kochwasser umgehen.
Die Pasta zum Tomatensugo geben und mit 100 bis 150 ml Kochwasser vermengen. Alles 2 Minuten bei mittlerer Hitze schwenken, bis die Nudeln al dente sind und der Sugo sämig an ihnen haftet.
Daran erkennst du es: Die Nudeln sind al dente und der Sugo haftet sämig an ihnen.
Die Basilikumblätter grob zupfen und unterheben. Die Pasta e fagiolini sofort heiß servieren.
Daran erkennst du es: Das Basilikum ist gleichmäßig verteilt und bleibt frisch grün.
Gut zu wissen
Die Bohnen werden vorg gegart, bis sie weich sind, aber noch etwas Biss behalten. Im Tomatensugo ziehen sie anschließend noch fünf Minuten nach.
Durch das grobe Zupfen und späte Unterheben bleibt das Basilikumaroma frisch und deutlich wahrnehmbar.
Die Bohnen nach 7 bis 8 Minuten prüfen und nach dem Vorgaren nur weitere 5 Minuten im Sugo ziehen lassen.
Die Pasta möglichst bissfest halten und etwas weniger Kochwasser verwenden, damit das Gericht nicht zusätzlich weich wird.
Den Knoblauch nur 30 Sekunden mitdünsten und hell halten.
Wenn der Knoblauch stark verbrannt ist, die Pfanne auswischen und Zwiebel und Knoblauch neu ansetzen.
Die Pasta zwei Minuten vor Ende der angegebenen Kochzeit abgießen.
Etwas Sugo und Kochwasser ergänzen und die Pasta nur kurz schwenken, ohne sie weiter lange zu erhitzen.
Das Kochwasser aufbewahren und beim Schwenken zunächst in kleinen Mengen zugeben.
Esslöffelweise Kochwasser einarbeiten, bis die gewünschte sämige Konsistenz erreicht ist.
Häufig gefragt
Sie sollen nach dem Vorgaren weich, aber noch leicht bissfest sein. Im Tomatensugo garen sie weitere fünf Minuten nach.
Zunächst 100 ml zugeben und die Pasta schwenken. Falls der Sugo zu dick bleibt, nach und nach bis zu insgesamt 150 ml verwenden.
Kurze getrocknete Pasta wie Casarecce eignet sich besonders gut, weil der sämige Sugo an den kurzen Nudeln haften bleibt.
Das Basilikum wird grob gezupft und erst ganz am Ende unter die fertige Pasta gehoben.
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