Getrocknete Kichererbsen
Die Kichererbsen werden vor dem Kochen zwölf Stunden eingeweicht und anschließend lange gegart. Sie sind fertig, wenn sie sich leicht zerdrücken lassen.
Rustikale Kichererbsen-Pasta
Rustikale toskanische Kichererbsen-Pasta mit getrockneten Tagliolini, Tomaten, Knoblauch und Rosmarin. Die Pasta gart direkt in der sämigen Kichererbsenbrühe und wird heiß mit Olivenöl, schwarzem Pfeffer und Pecorino serviert.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Pasta e ceci alla toscana verbindet cremig pürierte Kichererbsen mit einer herzhaften Tomatenbrühe und getrockneten Tagliolini. Die Pasta wird direkt in der Suppe gegart und nimmt dabei die Aromen von Knoblauch, Rosmarin und Olivenöl auf. Das Ergebnis ist eine wärmende, löffelbare Mahlzeit mit rustikalem Charakter.
Die Suppe ist warm, herzhaft und sämig, mit weichen Kichererbsen, zarten Tagliolini und einer aromatischen Tomaten-Rosmarin-Note. Pecorino bringt salzige Würze, während schwarzer Pfeffer und Olivenöl den Geschmack abrunden.
Schritt für Schritt
Die getrockneten Kichererbsen in der großen Schüssel mit reichlich kaltem Wasser bedecken und 12 Stunden quellen lassen. Anschließend abgießen und gründlich abspülen.
Die abgespülten Kichererbsen mit 2,2 l frischem Wasser und 1 TL Salz in den großen Topf geben. Aufkochen, anschließend zugedeckt bei kleiner Hitze etwa 3 Stunden köcheln lassen, bis die Kichererbsen weich sind.
Daran erkennst du es: Die Kichererbsen lassen sich leicht zerdrücken und haben keinen harten Kern mehr.
Drei Schöpfkellen Kichererbsen mit etwas Kochflüssigkeit aus dem Topf nehmen und mit dem Stabmixer fein pürieren. Das Püree zurück in den Topf rühren, damit die Brühe sämiger wird.
Daran erkennst du es: Das Püree ist glatt und verteilt sich gleichmäßig in der Brühe.
Während die Kichererbsen garen, 25 ml Olivenöl im zweiten Topf erwärmen. Knoblauchzehe und Rosmarinzweig 1 bis 2 Minuten darin aromatisieren. Die grob zerkleinerten Tomaten hinzufügen und etwa 10 Minuten sanft köcheln lassen. Knoblauch und Rosmarin anschließend entfernen.
Daran erkennst du es: Die Tomaten sind leicht eingekocht und duften deutlich nach Rosmarin und Knoblauch.
Die Tomatensauce zu den pürierten Kichererbsen geben und weitere 10 Minuten leise köcheln lassen. Mit Salz nach Geschmack abschmecken.
Daran erkennst du es: Tomate und Kichererbsenbrühe sind vollständig verbunden und die Suppe schmeckt ausgewogen würzig.
Die getrockneten Tagliolini in kürzere Stücke brechen und direkt in die Suppe geben. 300 ml heißes Wasser einrühren und die Pasta nach Packungsangabe, meist 6 bis 8 Minuten, bissfest garen. Dabei regelmäßig umrühren, damit nichts am Topfboden ansetzt.
Daran erkennst du es: Die Tagliolini sind bissfest und die Suppe hat eine sämige, aber noch löffelbare Konsistenz.
Die Suppe 5 Minuten zugedeckt ruhen lassen. Mit schwarzem Pfeffer würzen, auf vier Schalen verteilen und mit dem restlichen Olivenöl sowie dem fein geriebenen Pecorino servieren.
Daran erkennst du es: Die Pasta hat etwas Flüssigkeit aufgenommen und die Suppe ist angenehm sämig.
Gut zu wissen
Die Kichererbsen werden vor dem Kochen zwölf Stunden eingeweicht und anschließend lange gegart. Sie sind fertig, wenn sie sich leicht zerdrücken lassen.
Die getrockneten Tagliolini werden nicht separat gekocht, sondern direkt in der Kichererbsensuppe gegart. Dadurch wird die Brühe sämiger und die Pasta nimmt das Aroma der Suppe auf.
Der fein geriebene Pecorino wird erst in den Schalen über die heiße Suppe gestreut und sorgt für salzige, würzige Akzente.
Die Kochzeit verkürzt sich deutlich; die Suppe kann etwas weniger intensiv nach Kichererbsen schmecken.
Abgetropfte Kichererbsen erst zur Tomatensauce geben und nur so lange mit der Brühe köcheln lassen, bis sie vollständig heiß sind. Einen Teil wie beschrieben pürieren.
Die Textur bleibt ähnlich, die Garzeit richtet sich nach der verwendeten Pasta.
Spaghetti in kurze Stücke brechen und wie die Tagliolini direkt in der Suppe garen. Die Pasta nach Packungsangabe prüfen.
Der Geschmack wird etwas milder und weniger scharf-salzig.
Den Parmesan unmittelbar vor dem Servieren über die heiße Suppe geben.
Die Kichererbsen gründlich einweichen und erst weiterarbeiten, wenn sie sich leicht zerdrücken lassen.
Mit heißem Wasser auffüllen und zugedeckt weiterköcheln lassen, bis die gewünschte Weichheit erreicht ist.
Heißes Wasser griffbereit halten und während der gesamten Garzeit regelmäßig vom Topfboden lösen.
Vorsichtig heißes Wasser einrühren und die Pasta sofort vom Boden lösen, ohne sie zu zerdrücken.
Das heiße Wasser nur nach und nach zugeben und drei Schöpfkellen Kichererbsen gründlich pürieren.
Weitere weiche Kichererbsen aus dem Topf pürieren und das Püree zurück in die Suppe rühren.
Zuerst nur die vorgesehene Menge für die Suppe verwenden und erst nach dem Verbinden der Komponenten nachsalzen.
Mit heißem Wasser verdünnen und, falls nötig, etwas ungewürzte Kichererbsen oder zusätzliche Pasta einarbeiten.
Die Kichererbsen können bis zu 12 Stunden vor der eigentlichen Zubereitung in kaltem Wasser eingeweicht werden. Danach abgießen und gründlich abspülen.
Häufig gefragt
Das Einweichen bereitet die getrockneten Kichererbsen auf die lange Kochzeit vor. Danach werden sie gründlich abgespült und in frischem Wasser gegart.
Die Tagliolini nehmen beim Garen die Aromen der Tomaten-Kichererbsen-Brühe auf und geben gleichzeitig Stärke ab. Dadurch wird die Suppe sämiger.
Schluckweise heißes Wasser einrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Besonders während der Pasta-Garzeit kann die Suppe schnell nachdicken.
Ja. Parmesan ist eine nahe Alternative und schmeckt etwas milder. Für eine milchfreie Version ist eine passende pflanzliche Alternative erforderlich; die Rezeptur enthält ansonsten keinen Käseersatz.
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