Insalata di pasta di ceci con Südtiroler Äpfeln

Pasta fredda · Südtirol

Kalt servierter Pasta-Salat mit nussiger Kichererbsenpasta, knackigen Südtiroler Äpfeln, Gurke, Radieschen und Sellerie. Eine Senf-Honig-Vinaigrette verbindet Säure, Würze und milde Süße.

Zum Rezept
Insalata di pasta di ceci con Südtiroler Äpfeln
Vorbereitung 30 Minuten
Kochen / Backen 15 Minuten
Zusätzliche Ruhe- / Kühlzeit 15 Minuten
Gesamtzeit ca. 45 Minuten
Menge 4 Portionen
Gerichtsform und Gerichtsart Nudelgerichte, Salate
Prägende Zutatenfamilie Essig, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kräuter und Gewürze, Obst
Prägende Zubereitungsverfahren Kochen in Flüssigkeit
Geprüfte Rezept-Eignung Vegetarisch (Ei und Milch möglich), Vegetarisch ohne Ei (Milch möglich)

Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.

Darum gelingt es

Was dieses Rezept zuverlässig macht

  • Kichererbsenpasta bringt eine nussige Grundlage und macht den Salat charaktervoll.
  • Knackige Äpfel, Gurke, Radieschen und Sellerie sorgen für abwechslungsreiche Texturen.
  • Die Vinaigrette verbindet Senfwürze, Honigsüße und Weißweinessig zu einem ausgewogenen Dressing.
  • Kresse und frische Kräuter geben der kalt servierten Pasta zusätzliche Frische.

Diese kalte Pasta aus Trentino-Südtirol verbindet die nussige Note von Kichererbsenpasta mit knackigen Äpfeln, Gurke, Radieschen und Sellerie. Die Senf-Honig-Vinaigrette bringt Säure und milde Süße zusammen, während Kräuter und frische Kresse für einen klaren, frischen Abschluss sorgen.

Nussige, al dente gegarte Pasta trifft auf knackige, saftige Gemüse- und Apfelstücke. Die Vinaigrette schmeckt würzig, leicht süß und säuerlich; Kräuter und Kresse setzen einen frischen, grünen Akzent.

Schritt für Schritt

Zubereitung

Zubereitung

  1. Pasta garen

    Einen großen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Die Kichererbsenpasta nach Packungsangabe al dente garen; meist dauert das etwa 10 bis 15 Minuten.

    15 Minuten

    Daran erkennst du es: Die Pasta ist al dente und noch bissfest.

    • Die Packungsangabe der verwendeten Kichererbsenpasta hat Vorrang.
  2. Pasta abkühlen

    Die Pasta abgießen und mit 1 EL des abgemessenen Olivenöls vermengen. In einer breiten Schüssel etwa 15 Minuten abkühlen lassen.

    15 Minuten

    Daran erkennst du es: Die Pasta ist abgekühlt und klebt nicht zusammen.

    • Die Pasta locker verteilen, damit sie gleichmäßiger abkühlt.
  3. Gemüse und Äpfel schneiden

    Die Äpfel waschen, vierteln, entkernen und in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Den Sellerie in dünne Scheiben schneiden. Die Gurke längs halbieren, die Kerne mit einem Löffel entfernen und das Fruchtfleisch würfeln. Die Radieschen putzen und in dünne Scheiben schneiden.

    • Die Gurkenkerne entfernen, damit der Salat nicht unnötig wässrig wird.
  4. Vinaigrette verrühren

    Senf, Honig, Weißweinessig, die übrigen 60 ml Olivenöl, Salz und Pfeffer in einer kleinen Schüssel glatt verrühren.

    Daran erkennst du es: Die Vinaigrette ist gleichmäßig vermischt.

    • Das Öl vollständig abmessen und den für die Pasta verwendeten Esslöffel vorher abnehmen.
  5. Salat mischen

    Pasta, Äpfel, Sellerie, Radieschen, Gurke und die fein geschnittenen Kräuter in einer großen Schüssel mischen.

    Daran erkennst du es: Alle Zutaten sind gleichmäßig verteilt.

    • Vorsichtig mischen, damit die Apfelwürfel und die abgekühlte Pasta ihre Form behalten.
  6. Vinaigrette unterheben und kühlen

    Die Vinaigrette unterheben und die Pasta etwa 15 Minuten kalt stellen, damit sich die Aromen verbinden.

    15 Minuten

    Daran erkennst du es: Der Salat ist gut durchgezogen und kalt.

    • Während die Pasta kühlt, können sich Säure, Süße und Kräuteraromen verbinden.
  7. Kresse unterheben und servieren

    Kurz vor dem Servieren die Kresse vorsichtig unterheben. Abschmecken und die Pasta kalt oder leicht temperiert servieren.

    Daran erkennst du es: Die Kresse ist locker verteilt und bleibt frisch.

    • Die Kresse erst kurz vor dem Servieren zugeben, damit sie ihre Frische behält.

Gut zu wissen

Hinweise zum Rezept

  • Pasta abkühlen lassen: Die Pasta vor dem Mischen ausreichend abkühlen lassen, damit Äpfel, Gurke und Radieschen knackig bleiben.
  • Olivenöl aufteilen: Vom abgemessenen Olivenöl wird zunächst 1 EL mit der Pasta vermengt; das übrige Öl kommt in die Vinaigrette.
  • Kresse zuletzt zugeben: Die Kresse erst kurz vor dem Servieren unterheben, damit sie frisch bleibt.

Zutatenwissen

Äpfel auswählen

Knackige, leicht säuerliche Äpfel passen besonders gut zur würzig-süßen Vinaigrette. Granny Smith und Golden Delicious sind als Beispiel genannt.

Kichererbsenpasta

Pasta aus Kichererbsenmehl bringt eine nussige Note in den Salat. Kurze Hartweizenpasta ist eine mögliche Alternative, schmeckt aber weniger nussig.

Frische Kräuter

Petersilie, Schnittlauch und Kresse geben dem kalt servierten Salat Frische und einen grünen Akzent.

Sinnvolle Alternativen

andere säuerlich-knackige Äpfel

Der Salat bleibt knackig und frisch, der regionale Apfelcharakter tritt jedoch weniger deutlich hervor.

Die Äpfel wie beschrieben waschen, entkernen und würfeln.

kurze Pasta aus Hartweizen

Die nussige Note der Kichererbsenpasta fällt weniger deutlich aus.

Die Hartweizenpasta nach Packungsangabe al dente garen und anschließend wie beschrieben abkühlen lassen.

Typische Fehler und ihre Lösung

Die Pasta wird weich oder zerfällt beim Mischen.

Die Packungsangabe beachten, die Pasta bissfest garen und nach dem Abgießen in einer breiten Schüssel abkühlen lassen.

Sehr weiche Pasta vorsichtig mit den knackigen Zutaten und der Vinaigrette mischen und den Salat gut kühlen; die Textur lässt sich nicht vollständig zurückgewinnen.

Der Pasta-Salat wirkt wässrig.

Die Gurke entkernen und die Pasta vor dem Mischen abkühlen lassen.

Den Salat kurz abtropfen lassen und anschließend mit etwas Vinaigrette nach Geschmack neu abschmecken.

Die Vinaigrette schmeckt unausgewogen oder zu mild.

Senf, Honig, Essig, Öl, Salz und Pfeffer glatt verrühren und die Pasta anschließend 15 Minuten kalt stellen.

Vor dem Servieren vorsichtig nach Geschmack mit vorhandener Vinaigrette, Salz oder Pfeffer abschmecken.

Varianten

Variante mit Hartweizenpasta

Eine kurze Pasta aus Hartweizen ersetzt die Kichererbsenpasta und ergibt eine klassischere Pasta-Salat-Variante mit weniger nussigem Aroma.

Servieren und kombinieren

  • Kalt servieren: Den Pasta-Salat gut gekühlt servieren, damit die knackigen Äpfel, Radieschen und die frische Vinaigrette klar zur Geltung kommen.
  • Leicht temperiert servieren: Wer kräftigere Aromen bevorzugt, kann die Pasta nach dem Kühlen kurz leicht temperieren lassen und anschließend mit frischer Kresse servieren.

Allergene und Nährwerte

  • Sellerie: enthält · Staudensellerie ist ausdrücklich als Zutat enthalten.
  • Senf: enthält · Mittelscharfer Senf ist ausdrücklich Bestandteil der Vinaigrette.

Häufig gefragt

Fragen zum Rezept

Kann ich auch Hartweizenpasta verwenden?

Ja. Kurze Pasta aus Hartweizen ist eine mögliche Alternative. Sie schmeckt weniger nussig als Pasta aus Kichererbsenmehl und verändert damit den Charakter der Variante.

Welche Äpfel passen am besten?

Geeignet sind knackige, leicht säuerliche Äpfel. Als Beispiele sind Granny Smith und Golden Delicious genannt.

Wird der Pasta-Salat kalt serviert?

Ja. Nach dem Mischen wird er etwa 15 Minuten kalt gestellt und anschließend kalt oder leicht temperiert serviert.

Wann kommt die Kresse dazu?

Die Kresse wird erst kurz vor dem Servieren vorsichtig untergehoben, damit sie frisch bleibt.

Aus unserer Küche

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