Prägende Zutatenfamilie

Weizen

Weizen in der italienischen Küche: entdecke Gerichte mit Weizenmehl, Hartweizen, Dinkel und anderen Weizenprodukten, die Teig, Biss oder Geschmack entscheidend prägen.

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Mécoulin di Cogne

Weiches, reichhaltiges Festtagsbrot aus Cogne im Aostatal mit Milch, Eiern, Butter, Rosinen und Zitronenschale. Diese vereinfachte Hausversion wird mit Trockenhefe und einem einmalig geführten Teig zubereitet.

Cialledda fredda

Apulischer Brotsalat aus kurz befeuchteten Friselle, reifen Tomaten, Barattiere, roter Zwiebel, Basilikum, Oregano und Olivenöl. Nach einer einstündigen Kühlzeit wird er kalt serviert.

Gallettinas

Mürbe sardische Zitronenkekse mit Schweineschmalz, Hirschhornsalz und knuspriger Zuckerkruste.

Castagnole

Kleine, ungefüllte Castagnole aus der Romagna mit weichem Anisteig, Zitronenabrieb und goldbrauner Hülle. Die 32 Kugeln werden frittiert, noch warm abgetropft und in Zucker gewälzt.

Vincisgrassi alla maceratese

Festliche Ofenpasta aus den Marken mit dünnen frischen Eierteigplatten, kräftigem Ragù aus Geflügel, Kalb, Schwein und Geflügelinnereien, Béchamel und Parmigiano Reggiano.

Spinatspätzle mit Speck und Sahne

Frische Spinatspätzle werden direkt ins kochende Salzwasser gehobelt, gegart und anschließend in einer cremigen Sauce aus knusprigem Südtiroler Speck, Butter und Sahne geschwenkt.

Ravioli di ricotta e spinaci

Hausgemachte Eierpasta mit einer cremigen Füllung aus gut abgetropfter Ricotta Romana, Spinat, Pecorino Romano und Gewürzen. Die Ravioli werden in Salzwasser gegart und mit Butter, Salbei und weiterem Pecorino Romano serviert.

Spaghetti all’assassina aus Bari

Spaghetti all’assassina sind eine Spezialität aus Bari in Apulien, bei der trockene Spaghetti direkt in einer würzigen Tomatenbasis garen. Portionsweise zugegebene Brühe lässt die Pasta weich werden, während einzelne Stellen in der heißen Pfanne dunkelgolden rösten und leicht knusprig werden.