Prägende Zubereitungsverfahren

Frittieren

Frittieren in der italienischen Küche: Zutaten garen weitgehend eingetaucht in heißem Fett. Entdecke Ideen, bei denen diese Zubereitung Form und Textur mitbestimmt.

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Sarchiapone di Atrani

Eigenständiges kampanisches Hauptgericht aus ausgehöhlter Zucca lunga mit Rinderhackfüllung, goldbrauner Ei-Mehl-Hülle und reichlich Tomatensugo.

Latterini fritti

Kleine küchenfertige Süßwasserfische werden leicht bemehlt, portionsweise in heißem neutralem Öl goldbraun frittiert und unmittelbar gesalzen serviert.

Pettole dolci

Pettole dolci sind kleine süße Hefefrittellen aus einem weichen Kartoffel-Hefeteig. Sie werden portionsweise in Erdnussöl ausgebacken, noch warm in feinem Zucker gewendet und außen knusprig sowie innen luftig und weich serviert.

Crema fritta alla veneziana

Fest gekochte venezianische Milchcreme mit Maismehl, Orange und Vanille wird gekühlt, in Rauten geschnitten, paniert und goldbraun frittiert. Warm bis lauwarm serviert, verbindet sie eine knusprige Hülle mit einem weichen, aromatischen Kern.

Orziadas

Sardische Seeanemonen werden mit Hartweizengrieß und Mehl umhüllt, in Olivenöl knusprig frittiert und heiß mit Salz und Zitrone serviert.

Focaccette al formaggio di Sori

Kleine ligurische Focaccette aus ungesäuertem, dünn ausgerolltem Milch-Mehl-Teig, gefüllt mit cremigem Stracchino und in heißem Erdnussöl goldbraun frittiert.

Krosses Baccalà aus L’Aquila

Entsalzter Kabeljau wird in einem dünnen Mehl-Wasser-Teig goldbraun frittiert und mit einer kräftigen Brot-Essig-Sauce mit Knoblauch serviert.

Warme Frisciêu dòçi aus Ligurien

Warme ligurische Frisciêu dòçi sind kleine, aufgegangene Hefeteig-Frittelle mit Apfel, Sultaninen und Marsala. Sie werden portionsweise goldbraun frittiert und noch warm mit Puderzucker serviert.