Ricotta cremig rühren
Ricotta wird mit warmem Pastawasser glatt und leicht fließend gerührt, bevor sie unter die Pasta gehoben wird.
Italienische Pastaküche
Fruchtige passierte Tomaten, cremige Ricotta und al dente gegarte kurze Pasta ergeben ein unkompliziertes, samtiges Nudelgericht. Basilikum und Olivenöl runden die Sauce frisch und aromatisch ab.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Pasta con ricotta e pomodoro verbindet eine sanft gekochte Tomatensauce mit einer cremigen Ricottamischung. Die Pasta wird al dente gegart und erst abseits der Hitze mit der Ricotta vermengt, damit die Sauce weich und geschmeidig bleibt.
Die Pasta schmeckt fruchtig und mild, mit einer weichen Ricottacreme, frischem Basilikumaroma und einem runden Olivenöl-Finish.
Schritt für Schritt
Das Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen und mit 30 g Salz würzen. Währenddessen die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Knoblauchzehe ebenfalls schälen.
Wichtig: Beim Umgang mit kochendem Wasser vorsichtig arbeiten.
20 ml Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Die Zwiebel bei mittlerer Hitze etwa 4 Minuten weich dünsten, ohne sie zu bräunen. Die Knoblauchzehe hinzufügen und 1 Minute mitdünsten.
Daran erkennst du es: Die Zwiebel ist weich, aber nicht gebräunt.
Die passierten Tomaten, 4 g Salz und den Pfeffer in die Pfanne geben. Die Sauce bei niedriger bis mittlerer Hitze etwa 15 Minuten sanft köcheln lassen.
Daran erkennst du es: Die Sauce ist aromatisch und leicht eingedickt.
Die Ricotta in einer Schüssel mit etwa 50 ml warmem Pastawasser glatt rühren. Es entsteht eine cremige, leicht fließende Mischung.
Daran erkennst du es: Die Ricottamischung ist glatt und leicht fließend.
Die Pasta im kochenden Salzwasser nach Packungsangabe al dente garen. Vor dem Abgießen bis zu 150 ml Pastawasser auffangen.
Daran erkennst du es: Die Pasta ist al dente und hat noch einen leichten Biss.
Wichtig: Kochwasser vorsichtig abgießen.
Die Pasta in die Tomatensauce geben und gründlich vermengen. Die Pfanne vom Herd nehmen, die Ricottamischung unterheben und die Sauce bei Bedarf mit etwas Pastawasser geschmeidig rühren.
Daran erkennst du es: Die Sauce umhüllt die Pasta gleichmäßig und bleibt cremig.
Die Basilikumblätter grob zerzupfen und zusammen mit den restlichen 10 ml Olivenöl unter die Pasta mischen. Sofort servieren.
Daran erkennst du es: Basilikum und Olivenöl sind gleichmäßig verteilt.
Gut zu wissen
Ricotta wird mit warmem Pastawasser glatt und leicht fließend gerührt, bevor sie unter die Pasta gehoben wird.
Frische Basilikumblätter werden erst am Ende grob zerzupft und unter die Pasta gemischt.
Das Salz für das Pastawasser und das Salz für die Tomatensauce werden in getrennten Mengen verwendet.
Die Pfanne vor dem Einrühren der Ricottamischung vom Herd nehmen.
Mit etwas warmem Pastawasser vorsichtig glatt rühren.
Die Zwiebel bei mittlerer Hitze weich dünsten, ohne sie zu bräunen.
Die Pasta nach Packungsangabe garen und vor dem Abgießen probieren.
Vor dem Abgießen bis zu 150 ml Pastawasser auffangen.
Nach und nach etwas warmes Pastawasser unterrühren.
Häufig gefragt
Ja. Die Ricotta wird mit warmem Pastawasser glatt gerührt und anschließend abseits der Hitze unter die Pasta gehoben.
Pastawasser kann die Sauce bei Bedarf geschmeidiger machen und hilft, Pasta und Sauce miteinander zu verbinden.
Kurze Pasta wie Rigatoni oder Penne passt besonders gut zur cremigen Tomaten-Ricotta-Sauce.
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