Pasta con ricotta e pomodoro: cremig und unkompliziert

Italienische Pastaküche

Fruchtige passierte Tomaten, cremige Ricotta und al dente gegarte kurze Pasta ergeben ein unkompliziertes, samtiges Nudelgericht. Basilikum und Olivenöl runden die Sauce frisch und aromatisch ab.

Zum Rezept
Pasta con ricotta e pomodoro: cremig und unkompliziert
Vorbereitung 15 Minuten
Kochen / Backen 20 Minuten
Gesamtzeit ca. 35 Minuten
Menge 4 Portionen
Gerichtsform und Gerichtsart Nudelgerichte
Prägende Zutatenfamilie Gemüse, Milchprodukte, Weizen
Prägende Zubereitungsverfahren Kochen in Flüssigkeit, Sanftes Köcheln
Geprüfte Rezept-Eignung Vegetarisch (Ei und Milch möglich)

Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.

Darum gelingt es

Was dieses Rezept zuverlässig macht

  • Die passierten Tomaten bilden eine fruchtige, aromatische Grundlage.
  • Ricotta wird erst nach dem Kochen eingerührt und bleibt dadurch besonders cremig.
  • Etwas Pastawasser verbindet Sauce und Pasta zu einer geschmeidigen Konsistenz.

Pasta con ricotta e pomodoro verbindet eine sanft gekochte Tomatensauce mit einer cremigen Ricottamischung. Die Pasta wird al dente gegart und erst abseits der Hitze mit der Ricotta vermengt, damit die Sauce weich und geschmeidig bleibt.

Die Pasta schmeckt fruchtig und mild, mit einer weichen Ricottacreme, frischem Basilikumaroma und einem runden Olivenöl-Finish.

Schritt für Schritt

Zubereitung

Zubereitung

  1. Wasser aufsetzen und Gemüse vorbereiten

    Das Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen und mit 30 g Salz würzen. Währenddessen die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Knoblauchzehe ebenfalls schälen.

    • Die Pasta kann gegart werden, während die Tomatensauce köchelt.

    Wichtig: Beim Umgang mit kochendem Wasser vorsichtig arbeiten.

  2. Zwiebel und Knoblauch anschwitzen

    20 ml Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Die Zwiebel bei mittlerer Hitze etwa 4 Minuten weich dünsten, ohne sie zu bräunen. Die Knoblauchzehe hinzufügen und 1 Minute mitdünsten.

    5 Minuten

    Daran erkennst du es: Die Zwiebel ist weich, aber nicht gebräunt.

    • Die Zwiebel soll weich werden und ihr Aroma entwickeln, ohne zu bräunen.
  3. Tomatensauce köcheln lassen

    Die passierten Tomaten, 4 g Salz und den Pfeffer in die Pfanne geben. Die Sauce bei niedriger bis mittlerer Hitze etwa 15 Minuten sanft köcheln lassen.

    15 Minuten

    Daran erkennst du es: Die Sauce ist aromatisch und leicht eingedickt.

    • Die Sauce nur sanft köcheln lassen, damit sie nicht zu stark eindickt.
  4. Ricotta cremig rühren

    Die Ricotta in einer Schüssel mit etwa 50 ml warmem Pastawasser glatt rühren. Es entsteht eine cremige, leicht fließende Mischung.

    Daran erkennst du es: Die Ricottamischung ist glatt und leicht fließend.

    • Das Pastawasser nach und nach einarbeiten, damit die gewünschte Konsistenz entsteht.
  5. Pasta al dente garen

    Die Pasta im kochenden Salzwasser nach Packungsangabe al dente garen. Vor dem Abgießen bis zu 150 ml Pastawasser auffangen.

    Daran erkennst du es: Die Pasta ist al dente und hat noch einen leichten Biss.

    • Das Pastawasser vor dem Abgießen zurückbehalten, weil es die Sauce später geschmeidiger macht.

    Wichtig: Kochwasser vorsichtig abgießen.

  6. Pasta und Ricotta vermengen

    Die Pasta in die Tomatensauce geben und gründlich vermengen. Die Pfanne vom Herd nehmen, die Ricottamischung unterheben und die Sauce bei Bedarf mit etwas Pastawasser geschmeidig rühren.

    Daran erkennst du es: Die Sauce umhüllt die Pasta gleichmäßig und bleibt cremig.

    • Die Ricotta erst abseits der Hitze einrühren, damit die Creme weich bleibt.
  7. Fertigstellen und servieren

    Die Basilikumblätter grob zerzupfen und zusammen mit den restlichen 10 ml Olivenöl unter die Pasta mischen. Sofort servieren.

    Daran erkennst du es: Basilikum und Olivenöl sind gleichmäßig verteilt.

    • Die Pasta direkt nach dem Fertigstellen servieren.

Gut zu wissen

Hinweise zum Rezept

  • Ricotta erst am Ende einrühren: Die Ricottamischung wird abseits der Hitze untergehoben. So bleibt die Sauce cremig und weich.
  • Pastawasser zurückbehalten: Das stärkehaltige Pastawasser kann die Sauce bei Bedarf geschmeidiger machen und hilft, Pasta und Sauce miteinander zu verbinden.

Zutatenwissen

Ricotta cremig rühren

Ricotta wird mit warmem Pastawasser glatt und leicht fließend gerührt, bevor sie unter die Pasta gehoben wird.

Basilikum zum Schluss verwenden

Frische Basilikumblätter werden erst am Ende grob zerzupft und unter die Pasta gemischt.

Salz getrennt dosieren

Das Salz für das Pastawasser und das Salz für die Tomatensauce werden in getrennten Mengen verwendet.

Typische Fehler und ihre Lösung

Die Ricottasauce wird körnig oder verliert ihre cremige Konsistenz.

Die Pfanne vor dem Einrühren der Ricottamischung vom Herd nehmen.

Mit etwas warmem Pastawasser vorsichtig glatt rühren.

Die Sauce schmeckt bitter oder übermäßig röstig.

Die Zwiebel bei mittlerer Hitze weich dünsten, ohne sie zu bräunen.

Die Pasta verliert ihren Biss und die Sauce wirkt schwer.

Die Pasta nach Packungsangabe garen und vor dem Abgießen probieren.

Die Sauce verbindet sich nicht gut mit der Pasta.

Vor dem Abgießen bis zu 150 ml Pastawasser auffangen.

Nach und nach etwas warmes Pastawasser unterrühren.

Servieren und kombinieren

  • Direkt servieren: Die Pasta sofort nach dem Untermischen von Basilikum und Olivenöl servieren, solange die Sauce besonders cremig ist.
  • Kurze Pasta verwenden: Rigatoni oder Penne passen besonders gut, weil die cremige Tomaten-Ricotta-Sauce an den kurzen Nudeln haftet.

Allergene und Nährwerte

  • Milch: enthält · Ricotta ist ein Milchprodukt.
  • Glutenhaltiges Getreide: uncertain · Die Pasta ist nicht näher spezifiziert; bei Weizenpasta ist Gluten enthalten.

Häufig gefragt

Fragen zum Rezept

Soll die Ricotta vollständig glatt eingerührt werden?

Ja. Die Ricotta wird mit warmem Pastawasser glatt gerührt und anschließend abseits der Hitze unter die Pasta gehoben.

Warum wird Pastawasser zurückbehalten?

Pastawasser kann die Sauce bei Bedarf geschmeidiger machen und hilft, Pasta und Sauce miteinander zu verbinden.

Welche Pasta eignet sich für das Rezept?

Kurze Pasta wie Rigatoni oder Penne passt besonders gut zur cremigen Tomaten-Ricotta-Sauce.

Aus unserer Küche

Kommentare zum Rezept

Wie hat es dir geschmeckt? Teile deine Erfahrungen oder stelle eine Frage.

Kommentare werden geladen …

Schreib einen Kommentar