Schafsricotta
Frische Schafsricotta sorgt für einen kräftigeren Geschmack. Sie ist in italienischen Feinkostläden, gut sortierten Käsetheken und manchen größeren Markthallen erhältlich.
Sizilianische Alltagsküche
Samtige sizilianische Ricotta-Pasta mit getrockneten Spaghetti, frischer Schafsricotta, Pecorino, Olivenöl und schwarzem Pfeffer.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Frische Schafsricotta macht aus getrockneten Spaghetti eine samtige, schnell gebundene Sauce. Das schlichte Gericht verbindet wenige Zutaten mit kräftigem Pecorino und etwas Kochwasser zu einer cremigen Pasta, ohne schwer zu wirken.
Cremig und samtig mit leicht körniger Ricotta-Struktur, würzigem Pecorino, fruchtigem Olivenöl und einem klaren Pfefferakzent.
Schritt für Schritt
Die Ricotta in die große Schüssel geben. 100 ml lauwarmes Kochwasser, das Olivenöl, das feine Salz und den schwarzen Pfeffer hinzufügen. Alles mit dem Schneebesen glatt rühren.
Daran erkennst du es: Die Ricottacreme soll glatt und cremig sein.
Im großen Topf 3 Liter Wasser zum Kochen bringen und mit dem Salz für das Kochwasser würzen. Die Spaghetti hineingeben und nach Packungsangabe al dente garen.
Daran erkennst du es: Die Spaghetti sind al dente und noch leicht bissfest.
Wichtig: Beim Abgießen vorsichtig mit dem heißen Kochwasser umgehen.
Vor dem Abgießen 150 ml Kochwasser abschöpfen. Die Spaghetti abgießen und sofort zur Ricottacreme geben.
Wichtig: Das abgeschöpfte Kochwasser ist sehr heiß.
Die Pasta gründlich durchheben. Nach und nach so viel vom übrigen Kochwasser einarbeiten, bis eine glänzende, cremige Sauce entsteht und jede Nudel überzogen ist.
Daran erkennst du es: Die Sauce ist glänzend, cremig und haftet gleichmäßig an den Nudeln.
Den Pecorino unterheben. Die Pasta sofort auf tiefe Teller verteilen und mit dem restlichen Pfeffer abschmecken.
Daran erkennst du es: Der Pecorino ist eingearbeitet und die Pasta wird sofort serviert.
Gut zu wissen
Frische Schafsricotta sorgt für einen kräftigeren Geschmack. Sie ist in italienischen Feinkostläden, gut sortierten Käsetheken und manchen größeren Markthallen erhältlich.
Pecorino Romano oder ein anderer gereifter Pecorino passt gut. Ein milderer Pecorino macht die Sauce runder und weniger salzig.
Das Kochwasser nach und nach einarbeiten, bis die Sauce glänzend und cremig ist.
Die Sauce schmeckt milder und weniger würzig.
Die Schafsricotta im gleichen Gewicht durch Kuhmilchricotta ersetzen und wie beschrieben mit Kochwasser cremig rühren.
Die Sauce wird runder und weniger salzig.
Einen milderen gereiften Pecorino im gleichen Gewicht verwenden und am Ende unterheben.
Das Kochwasser vor dem Abgießen sichern und nach und nach unterheben.
Mit kleinen Mengen Kochwasser wieder geschmeidig rühren.
Ricotta, lauwarmes Kochwasser, Olivenöl und Gewürze mit dem Schneebesen zu einer glatten Creme verrühren.
Die Creme vor dem Zugeben der Pasta nochmals kräftig durchrühren.
Die Packungsangabe beachten und die Pasta sofort mit der Ricottacreme verbinden.
Die Sauce mit wenig zusätzlichem Kochwasser lockern und sofort servieren.
Den Pecorino erst am Ende unterheben und vor dem Nachwürzen probieren.
Mit etwas Ricotta und Kochwasser ausgleichen, sofern noch vorhanden.
Häufig gefragt
Ja. Kuhmilchricotta kann im gleichen Gewicht verwendet werden. Die Sauce schmeckt dadurch milder und weniger würzig.
Das Kochwasser macht die Ricottacreme geschmeidiger und unterstützt dabei, dass die Sauce gleichmäßig an den Spaghetti haftet.
Pecorino Romano oder ein anderer gereifter Pecorino passt gut. Ein milderer Pecorino ergibt eine rundere und weniger salzige Sauce.
Am besten wird sie direkt nach dem Unterheben von Kochwasser und Pecorino auf tiefe Teller verteilt.
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