Mehl für den Pastateig
Weizenmehl Type 00 ergibt einen feinen, gut ausrollbaren Teig für frische Eierpasta.
Frische Eierpasta
Frische Eier-Tagliatelle mit einer langsam eingekochten Tomatensauce, BasilikumBasilikum ist ein aromatisches Küchenkraut mit weichen Blättern, das besonders gut zu Tomaten, mediterranen Gerichten, Salaten und Pesto passt. und nativem Olivenöl extra.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Tagliatelle al pomodoro verbinden frisch geschnittene Eierpasta mit einer klaren, langsam eingekochten Tomatensauce. Der Teig ruht kurz, während die Sauce an Tiefe gewinnt, und die schmalen Bänder nehmen sie besonders gut auf.
Die Tagliatelle sind weich, aber bissfest, mit elastischer Textur und leichtem Eiaroma. Die Tomatensauce schmeckt fruchtig, würzig und aromatisch nach Basilikum, während Olivenöl und Knoblauch für Tiefe sorgen.
Schritt für Schritt
Das Mehl auf die Arbeitsfläche geben und in der Mitte eine Mulde formen. Die Eier hineinschlagen, mit einer Gabel verrühren und nach und nach das Mehl einarbeiten. Den Teig 8 bis 10 Minuten kräftig kneten, bis er glatt und elastisch ist. Zu einer Kugel formen, abdecken und 30 Minuten ruhen lassen.
Daran erkennst du es: Der Teig ist glatt und elastisch, bevor er ruht.
Während der Teig ruht, das Olivenöl in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Die leicht angedrückte Knoblauchzehe darin 1 bis 2 Minuten aromatisieren, ohne sie zu bräunen. Die geschälten Tomaten und 8 g Salz zugeben und bei niedriger Hitze etwa 25 Minuten offen köcheln lassen. Die Tomaten dabei mit dem Kochlöffel zerdrücken.
Daran erkennst du es: Die Sauce ist eingekocht und geschmacklich konzentriert, die Tomaten sind zerdrückt.
Wichtig: Beim offenen Köcheln auf Spritzer achten.
Den Teig in vier Stücke teilen. Jedes Stück auf einer leicht mit Hartweizengrieß bestäubten Fläche mit dem Nudelholz oder einer Pastamaschine dünn ausrollen. Die Teigplatten kurz antrocknen lassen, locker aufrollen und mit einem scharfen Messer in etwa 6 bis 8 mm breite Streifen schneiden. Die Tagliatelle auflockern und mit etwas Hartweizengrieß bestäuben.
Daran erkennst du es: Die Teigstreifen sind dünn, gleichmäßig geschnitten und voneinander gelöst.
Wichtig: Das Messer beim Schneiden sicher führen und die Finger von der Schnittlinie fernhalten.
Die Knoblauchzehe aus der Sauce nehmen. Die Basilikumblätter bis auf einige Blätter zum Servieren in die Sauce geben und die Sauce noch 2 Minuten ziehen lassen. Für eine glattere Sauce die Tomaten mit dem Kochlöffel feiner zerdrücken.
Daran erkennst du es: Das Basilikum hat sein Aroma an die Sauce abgegeben.
Das Wasser mit 30 g Salz zum Kochen bringen. Die frischen Tagliatelle hineingeben und je nach Dicke 2 bis 3 Minuten garen, bis sie weich, aber noch bissfest sind. Vor dem Abgießen etwa 100 ml Kochwasser zurückbehalten.
Daran erkennst du es: Die Tagliatelle sind weich, aber noch bissfest.
Wichtig: Beim Abgießen auf den heißen Dampf und das kochende Wasser achten.
Die Tagliatelle abgießen und sofort in den Topf mit der Tomatensauce geben. Alles 1 bis 2 Minuten vorsichtig vermengen. Falls die Sauce zu fest ist, schluckweise etwas vom zurückbehaltenen Kochwasser einarbeiten.
Daran erkennst du es: Die Sauce haftet gleichmäßig an den Tagliatelle.
Wichtig: Topf und Pasta sind sehr heiß; vorsichtig vermengen.
Die Tagliatelle al pomodoro auf vier Teller verteilen und mit den übrigen Basilikumblättern servieren.
Gut zu wissen
Weizenmehl Type 00 ergibt einen feinen, gut ausrollbaren Teig für frische Eierpasta.
Ein Teil des Basilikums zieht in der Sauce durch, einige Blätter bleiben für das Servieren frisch.
Das Salz für die Sauce und das Salz für das Kochwasser sind getrennte, dosierte Zutaten.
Das Ausrollen dauert länger und die Teigdicke kann etwas ungleichmäßiger werden.
Die Teigstücke auf der bemehlten Arbeitsfläche so dünn wie möglich ausrollen und anschließend in Streifen schneiden.
Die Sauce kann wässriger und je nach Saison weniger konzentriert schmecken.
Frische Tomaten häuten oder fein zerkleinern und ausreichend einkochen lassen, bis die gewünschte Saucenkonsistenz erreicht ist.
Die Textur wird fester und die Garzeit verlängert sich.
Getrocknete Tagliatelle nach Packungsanleitung garen und anschließend mit der Sauce vermengen.
Das Mehl schrittweise in die Eier einarbeiten und den Teig 8 bis 10 Minuten kräftig kneten.
Den Teig weiterkneten und ihm anschließend die vorgesehene Ruhezeit geben.
Die Zehe nur 1 bis 2 Minuten bei mittlerer Hitze aromatisieren und nicht bräunen.
Die Knoblauchzehe sofort entfernen und die Sauce mit den Tomaten weiter einkochen.
Die Pasta ab 2 Minuten prüfen und bei Bissfestigkeit sofort abgießen.
Die Pasta direkt mit der Sauce vermengen und ohne weitere Garzeit servieren.
Vor dem Abgießen etwa 100 ml Kochwasser zurückbehalten.
Schluckweise Kochwasser einarbeiten, bis die Sauce die Pasta gleichmäßig überzieht.
Die Tomatensauce erhält zusätzlich eine pikante Note.
Der Teig wird in breitere Streifen geschnitten und ergibt eine kräftigere Bandnudelvariante.
Die Sauce wird stärker zerdrückt, sodass sie sich gleichmäßiger an die Pasta legt.
Häufig gefragt
Die Ruhezeit macht den Teig elastischer und erleichtert das dünne Ausrollen.
Die Tagliatelle werden laut Rezept in etwa 6 bis 8 mm breite Streifen geschnitten.
Je nach Dicke garen sie etwa 2 bis 3 Minuten und sollen weich, aber noch bissfest sein.
Unabhängig von Google Analytics verwenden wir eine cookielose, selbst betriebene Reichweitenstatistik mit Plausible. Sie erhält keine Kontodaten, Suchbegriffe oder URL-Parameter. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Aus unserer Küche
Kommentare zum Rezept
Wie hat es dir geschmeckt? Teile deine Erfahrungen oder stelle eine Frage.
Kommentare werden geladen …