Frische Hefe
Die frische Hefe wird direkt mit dem Mehl vermengt. Das Wasser wird anschließend schrittweise eingearbeitet.
Brötchen aus Venetien
Venetische Hefebrötchen mit charakteristischer Doppelspirale: außen fein knusprig, innen angenehm weich und mit überschaubarem Aufwand selbst gebacken.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Montasù ist ein kleines Brot aus Venetien, besonders aus der Alta Padovana. Zwei aufgerollte Teigseiten treffen sich oben und geben dem Gebäck seine markante Doppelspirale. Der einfache Hefeteig wird gefaltet, geformt, zweimal gehen gelassen und anschließend goldgelb gebacken.
Die Montasù werden außen fein knusprig und goldgelb, während die Krume angenehm weich bleibt. Die Doppelspirale sorgt für eine markante, leicht gewundene Form.
Schritt für Schritt
Weizenmehl und frische Hefe in eine große Schüssel geben. 250 ml des Wassers hinzufügen und alles vermengen, bis kein trockenes Mehl mehr zu sehen ist.
Das Salz im restlichen Wasser auflösen und nach und nach in den Teig einarbeiten. Anschließend das Olivenöl zugießen und den Teig 8–10 Minuten kneten, bis er glatt und elastisch ist.
Daran erkennst du es: Der Teig ist glatt und elastisch.
Den Teig zu einer Kugel formen, abdecken und bei Zimmertemperatur etwa 2 Stunden ruhen lassen, bis er sichtbar aufgegangen ist.
Daran erkennst du es: Der Teig ist sichtbar aufgegangen.
Den Teig auf die leicht mit Weizenmehl bemehlte Arbeitsfläche geben und in 10 Stücke von jeweils etwa 80 g teilen. Jedes Stück rundwirken und abgedeckt 15–20 Minuten entspannen lassen.
Jedes Teigstück zu einer etwa 30 cm langen und 5 cm breiten Zunge ausrollen. Die Zunge längs einmal zur Mitte falten und leicht andrücken. Anschließend von den beiden kurzen Enden zur Mitte hin einrollen, sodass zwei aufeinander zulaufende Rollen entstehen. Die Rollen leicht übereinanderlegen und die Mitte fest andrücken.
Daran erkennst du es: Die beiden Rollen liegen leicht übereinander und die Mitte ist fest angedrückt.
Die geformten Montasù mit etwas Abstand auf das mit Backpapier belegte Blech legen, abdecken und weitere 40–45 Minuten gehen lassen.
Den Backofen rechtzeitig auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Blech auf der mittleren Schiene einschieben und die Montasù 20–22 Minuten backen, bis die Oberfläche goldgelb ist.
Daran erkennst du es: Die Oberfläche ist goldgelb.
Die Brote auf ein Kuchengitter legen und mindestens 15 Minuten abkühlen lassen, bevor du sie anschneidest.
Gut zu wissen
Die frische Hefe wird direkt mit dem Mehl vermengt. Das Wasser wird anschließend schrittweise eingearbeitet.
Das zusätzliche Weizenmehl ist zum leichten Bemehlen der Arbeitsfläche vorgesehen.
Das restliche Wasser nach und nach zugeben und den Teig 8–10 Minuten kneten, bis er glatt und elastisch ist.
Den Teig weiterkneten, bis sich eine glatte und elastische Teigstruktur entwickelt.
Die beiden Rollen in der Mitte gut verbinden und die Mitte fest andrücken.
Die Verbindung vorsichtig nachdrücken, bevor die Teiglinge weitergehen.
Die Stücke möglichst gleichmäßig auf etwa 80 g teilen und mit etwas Abstand auflegen.
Kleinere oder stärker gebräunte Stücke gegebenenfalls früher aus dem Ofen nehmen.
Häufig gefragt
Jedes Teigstück wird zu einer langen, breiten Zunge ausgerollt, längs gefaltet und anschließend von beiden kurzen Enden zur Mitte eingerollt. Die beiden Rollen werden leicht übereinandergelegt und in der Mitte fest angedrückt.
Der Teig ruht zunächst etwa 2 Stunden. Nach dem Formen folgt eine zweite Gehzeit von 40–45 Minuten. Zusätzlich entspannen die portionierten Teigstücke vor dem Formen 15–20 Minuten.
Die Oberfläche sollte nach 20–22 Minuten goldgelb sein. Anschließend die Brote mindestens 15 Minuten auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
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