Kichererbsenmehl
Kichererbsenmehl bildet die tragende Basis der Panissa und wird durch die lange, langsame Garzeit zu einer dichten, cremigen Masse.
Ligurische Kichererbsen-Polenta
Eine warme ligurische Zubereitung aus Kichererbsenmehl, die wie Polenta langsam zu einer dichten, cremigen Masse gegart und mit Olivenöl, Zitrone und schwarzem Pfeffer serviert wird.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Panissa genovese bringt die schlichte, herzhafte Seite der ligurischen Küche in die Schale. Kichererbsenmehl, Wasser und Salz werden nach einer Ruhezeit langsam gegart und dabei kontinuierlich gerührt. Warm serviert, erhält die cremige Masse durch Olivenöl, Zitronensaft und frisch gemahlenen Pfeffer einen klaren, aromatischen Abschluss.
Warm, dicht und cremig mit einer mild-nussigen Kichererbsennote. Das Olivenöl wirkt weich und rund, während Zitrone für Frische und schwarzer Pfeffer für eine pikante Schärfe sorgen.
Schritt für Schritt
Das Kichererbsenmehl in die große Schüssel geben. Das Wasser nach und nach unter ständigem Rühren zugießen, bis eine glatte, dünnflüssige Mischung entsteht. Durch das feine Sieb in die zweite Schüssel gießen, abdecken und 2 Stunden ruhen lassen.
Daran erkennst du es: Die Mischung ist glatt und dünnflüssig, ohne sichtbare Klümpchen.
Die geruhte Mischung nochmals gründlich verrühren und in den schweren Topf geben. Das Salz einrühren.
Die Mischung bei niedriger bis mittlerer Hitze erhitzen. Sobald sie dicker wird, mit dem Holzlöffel kontinuierlich weiterrühren. Die Panissa 60 Minuten langsam garen, bis sie sehr dicht und cremig ist.
Daran erkennst du es: Die Masse ist sehr dicht, cremig und lässt sich schwer, aber gleichmäßig rühren.
Die heiße Panissa sofort auf vier Schalen verteilen. Mit dem Olivenöl beträufeln, mit Zitronensaft und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer vollenden und direkt warm servieren.
Daran erkennst du es: Die Panissa wird heiß und unmittelbar nach dem Verteilen serviert.
Gut zu wissen
Kichererbsenmehl bildet die tragende Basis der Panissa und wird durch die lange, langsame Garzeit zu einer dichten, cremigen Masse.
Olivenöl, Zitronensaft und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer werden erst beim Servieren zugegeben und setzen der milden Masse einen frischen, würzigen Abschluss.
Das Wasser langsam zugießen und von Anfang an gleichmäßig rühren; anschließend durch ein feines Sieb gießen.
Die Mischung vor dem Ruhen und nochmals direkt vor dem Garen gründlich durchrühren und sieben.
Bei niedriger bis mittlerer Hitze garen und mit dem Holzlöffel kontinuierlich über den gesamten Topfboden rühren.
Den nicht angesetzten Teil vorsichtig in einen sauberen Topf umfüllen und bei niedrigerer Hitze weitergaren.
Die Panissa unmittelbar nach Erreichen der cremig-dichten Konsistenz auf die Schalen verteilen und servieren.
Nur wenn die Konsistenz noch vor dem Servieren korrigiert werden muss, vorsichtig etwas Wasser unterrühren und kurz erwärmen.
Häufig gefragt
Die zweistündige Ruhezeit gibt dem Kichererbsenmehl Zeit, sich gleichmäßig mit dem Wasser zu verbinden. Vor dem Garen wird die Mischung nochmals gründlich verrührt.
Ja. Die lange, langsame Garzeit und das kontinuierliche Rühren sorgen für die dichte, cremige Konsistenz der Panissa.
Die heiße Panissa wird direkt in Schalen verteilt und mit Olivenöl, Zitronensaft und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer vollendet.
Unabhängig von Google Analytics verwenden wir eine cookielose, selbst betriebene Reichweitenstatistik mit Plausible. Sie erhält keine Kontodaten, Suchbegriffe oder URL-Parameter. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Aus unserer Küche
Kommentare zum Rezept
Wie hat es dir geschmeckt? Teile deine Erfahrungen oder stelle eine Frage.
Kommentare werden geladen …