Trenette ersetzen
Trenette sind flache, getrocknete Nudeln. Falls sie nicht erhältlich sind, können Linguine verwendet werden; sie sind schmaler, tragen das Pesto aber ähnlich.
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Passwort vergessen?Ligurische Pasta
Ligurisches Pastagericht mit flachen Trenette, Pesto alla genovese, Kartoffeln und grünen Bohnen. Pasta und Gemüse garen nacheinander im selben Topf und werden anschließend mit dem cremigen Pesto vermengt.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Dieses ligurische Pastagericht verbindet flache, getrocknete Trenette mit würzigem Pesto alla genovese, Kartoffeln und grünen Bohnen. Die Zutaten werden unkompliziert in einem Topf gegart, während das selbst zubereitete Pesto mit etwas stärkehaltigem Kochwasser cremig gebunden wird.
Die Trenette bleiben al dente und werden von einer cremigen, intensiv basilikanischen Pestosauce umhüllt. Kartoffeln und Bohnen bringen milde Süße und zarte Bissfestigkeit ein, während Pinienkerne und Hartkäse für nussige Tiefe und würzige Fülle sorgen.
Schritt für Schritt
Basilikumblätter kurz kalt abspülen und sorgfältig trocken tupfen. Kartoffeln schälen und in etwa 1,5 cm große Würfel schneiden. Die grünen Bohnen putzen und in 4–5 cm lange Stücke teilen.
Knoblauch und grobes Meersalz im Mörser zerreiben. Pinienkerne zugeben und zu einer Paste verarbeiten. Basilikum portionsweise einarbeiten, danach Parmigiano Reggiano und Pecorino Sardo unterrühren. Das Olivenöl langsam einarbeiten, bis ein cremiges Pesto entsteht.
Daran erkennst du es: Das Pesto ist cremig und gleichmäßig vermengt.
Wasser mit dem Salz in einem großen Topf zum Kochen bringen. Die Kartoffelwürfel hineingeben und 4 Minuten garen.
Daran erkennst du es: Die Kartoffelwürfel sind leicht vorgegart, aber noch nicht weich zerfallen.
Wichtig: Beim Einlegen der Kartoffeln in das kochende Wasser vorsichtig arbeiten.
Die Trenette zu den Kartoffeln geben und nach Packungsangabe al dente kochen. Sechs Minuten vor Ende der angegebenen Kochzeit die Bohnen hinzufügen. Kartoffeln, Bohnen und Pasta sollen gleichzeitig gar, aber nicht weich zerfallen sein.
Daran erkennst du es: Die Trenette sind al dente, die Kartoffeln weich genug zum Durchbeißen und die Bohnen noch leicht bissfest.
Vor dem Abgießen 150 ml Kochwasser auffangen. Das Pesto in eine große Schüssel geben und zunächst mit 80 ml Kochwasser glatt rühren.
Daran erkennst du es: Das Pesto ist glatt und cremig verrührt.
Wichtig: Vorsicht beim Umgang mit dem heißen Kochwasser.
Pasta und Gemüse abgießen, sofort in die Schüssel geben und gründlich mit dem Pesto vermengen. Falls die Sauce noch zu fest ist, nach und nach etwas vom übrigen Kochwasser einarbeiten. Direkt heiß servieren.
Daran erkennst du es: Pasta und Gemüse sind vollständig mit einer cremigen Pestosauce überzogen.
Wichtig: Pasta und Gemüse unmittelbar nach dem Abgießen vorsichtig mit dem heißen Pesto vermengen.
Gut zu wissen
Trenette sind flache, getrocknete Nudeln. Falls sie nicht erhältlich sind, können Linguine verwendet werden; sie sind schmaler, tragen das Pesto aber ähnlich.
Der milde sardische Schafskäse ist an gut sortierten Käsetheken oder in italienischen Feinkostgeschäften erhältlich. Pecorino Romano ist eine mögliche Alternative, schmeckt jedoch meist salziger und kräftiger.
Die Nudeln sind schmaler als Trenette, verbinden sich aber ähnlich gut mit dem Pesto.
Linguine in derselben Menge verwenden und nach der Packungsangabe al dente garen.
Das Pesto schmeckt meist salziger und kräftiger.
Pecorino Romano fein reiben und in derselben Menge unter das Pesto rühren.
Die Bohnen erst sechs Minuten vor dem Ende der Pasta-Garzeit hinzufügen.
Beim nächsten Durchgang die Bohnen später zugeben; bereits weiche Bohnen lassen sich nicht vollständig wieder bissfest machen.
Zunächst 80 ml Kochwasser mit dem Pesto verrühren und bei Bedarf weiteres Kochwasser nach und nach ergänzen.
Etwas vom zurückbehaltenen Kochwasser unterrühren, bis die Sauce cremig und leicht fließend ist.
Die Pasta nach Packungsangabe al dente garen und sofort mit dem Pesto vermengen.
Sofort servieren und keine zusätzliche Hitze mehr zuführen.
Reste möglichst bald abkühlen lassen, in einen dicht schließenden Behälter geben und im Kühlschrank aufbewahren.
Nicht längere Zeit ungekühlt bei Raumtemperatur stehen lassen.
Pasta, Kartoffeln und grüne Bohnen können nach dem Einfrieren und Auftauen an Biss verlieren; das Pesto kann sich außerdem in seiner Konsistenz verändern.
Häufig gefragt
Ja. Linguine sind eine passende Alternative, da sie das Pesto ähnlich gut aufnehmen.
Pecorino Romano kann verwendet werden. Er schmeckt meist salziger und kräftiger als Pecorino Sardo.
Der Mörser ist die im Rezept vorgesehene Methode. Falls nötig, kann ein kleiner Mixer verwendet werden, wobei das Pesto nicht unnötig erwärmt werden sollte.
Die stärkehaltige Kochflüssigkeit macht das Pesto geschmeidiger und hilft, es gleichmäßig an die Pasta zu binden.
Aus unserer Küche
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