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Verwende einen trockenen, nicht zu stark gereiften Barolo aus dem Piemont. Eine geöffnete Flasche genügt; der Wein sollte auch zum Essen passen.
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Passwort vergessen?Piemont · Risotto mit Barolo
Cremiges piemontesisches Risotto mit bissfestem Carnaroli, Barolo, Zwiebel, Butter und Parmigiano Reggiano.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Dieses Risotto al Barolo verbindet bissfesten Carnaroli mit der dunklen Frucht und würzigen Tiefe des Barolo. Langsam zugegebene Brühe und die abschließende Mantecatura geben dem Reis seine weiche, fließende Konsistenz.
Das Risotto ist weich und fließend, mit cremiger Oberfläche, leicht bissfestem Kern und dunklen, fruchtig-würzigen Barolo-Noten. Butter und Parmigiano Reggiano runden den Geschmack herzhaft und vollmundig ab.
Schritt für Schritt
Die Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen und knapp unter dem Siedepunkt warm halten. Währenddessen die Zwiebel sehr fein würfeln.
Daran erkennst du es: Die Brühe bleibt heiß, ohne stark zu sprudeln.
Olivenöl und 20 g Butter in einem breiten, schweren Topf bei niedriger bis mittlerer Hitze erwärmen. Die Zwiebel darin 8 bis 10 Minuten weich dünsten, ohne sie zu bräunen.
Daran erkennst du es: Die Zwiebel ist weich und bleibt hell, ohne Bräunung.
Den Carnaroli-Reis hinzufügen und 3 bis 4 Minuten unter ständigem Rühren anrösten, bis die Körner an den Rändern leicht glasig wirken.
Daran erkennst du es: Die Reiskörner wirken an den Rändern leicht glasig.
Den Barolo angießen und 2 bis 3 Minuten sprudelnd einkochen lassen, bis der Alkohol weitgehend verdampft ist. Das Lorbeerblatt einlegen.
Daran erkennst du es: Der Wein ist deutlich reduziert und der Alkohol weitgehend verdampft.
Eine Kelle heiße Brühe zum Reis geben und unter regelmäßigem Rühren einkochen lassen. Sobald die Flüssigkeit fast aufgenommen ist, die nächste Kelle hinzufügen. So fortfahren, bis der Reis nach etwa 17 bis 20 Minuten gar ist. Je nach Reissorte wird nicht unbedingt die gesamte Brühe benötigt.
Daran erkennst du es: Der Reis ist außen cremig und im Kern noch leicht bissfest.
Den Topf vom Herd nehmen, das Lorbeerblatt entfernen und das Risotto mit den restlichen 30 g Butter und dem geriebenen Parmigiano Reggiano kräftig verrühren. Mit dem abgemessenen Salz und bei Bedarf mit etwas zusätzlichem Salz abschmecken.
Daran erkennst du es: Butter und Käse sind vollständig eingearbeitet und das Risotto glänzt cremig.
Das Risotto zugedeckt 3 Minuten ruhen lassen. Noch einmal durchrühren und sofort servieren. Es soll weich und fließend vom Löffel laufen, nicht schnittfest sein.
Daran erkennst du es: Das Risotto läuft weich und fließend vom Löffel.
Gut zu wissen
Verwende einen trockenen, nicht zu stark gereiften Barolo aus dem Piemont. Eine geöffnete Flasche genügt; der Wein sollte auch zum Essen passen.
Carnaroli ist im Rezept als prägende Reissorte angegeben und soll außen cremig, im Kern aber leicht bissfest bleiben.
Die Zwiebel bei niedriger bis mittlerer Hitze 8 bis 10 Minuten weich dünsten und nicht bräunen lassen.
Falls die Zwiebel nur leicht gebräunt ist, mit dem Reis fortfahren; bei stark verbrannter Zwiebel die Mischung besser neu ansetzen.
Die Gemüsebrühe knapp unter dem Siedepunkt warm halten und nur heiße Brühe schöpfen.
Die Brühe wieder erhitzen und den Garprozess bei gleichmäßiger Hitze fortsetzen.
Den Reis prüfen, sobald er außen cremig und im Kern noch leicht bissfest ist, und nach der Ruhezeit sofort servieren.
Bei zu fester Konsistenz etwas heiße Brühe unterrühren; bereits zerkochter Reis lässt sich nicht vollständig zurückgewinnen.
Die im Rezept ausdrücklich gewünschte fließende Risotto-Konsistenz kann durch Einfrieren und Auftauen leiden.
Häufig gefragt
Nicht unbedingt. Die Brühe wird nach und nach zugegeben; je nach Reissorte und Garverlauf kann etwas übrig bleiben.
Der Reis soll außen cremig und im Kern noch leicht bissfest sein.
Es soll weich und fließend vom Löffel laufen und nicht schnittfest sein.
Empfohlen wird ein trockener, nicht zu stark gereifter Barolo aus dem Piemont. Eine geöffnete Flasche genügt, wenn der Wein auch zum Essen passt.
Aus unserer Küche
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