Toma morbida
Toma morbida ist ein milder, halbweicher piemontesischer Kuhmilchkäse. Er ist am ehesten an gut sortierten Käsetheken, in italienischen Feinkostläden oder bei spezialisierten Käsehändlern erhältlich.
Schön, dass du da bist.
Passwort vergessen?Piemontesische Käsepolenta
Cremige piemontesische Maispolenta mit Toma, Maccagno Biellese und goldbrauner Butter.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Die Polenta concia di Oropa ist ein kräftiges Gericht aus dem Biellese im Piemont. Weiche Maispolenta wird mit regionalen Bergkäsen und Butter verfeinert und anschließend mit goldbrauner Butter serviert.
Sehr cremig und weich, mit leicht fädiger Käsetextur, vollmundigem Buttergeschmack, mild-würzigen Käsenoten und einem nussigen Duft von goldbrauner Butter.
Schritt für Schritt
Toma und Maccagno von der Rinde befreien und in kleine Würfel schneiden. Bis zur Verwendung beiseitestellen.
Das Wasser in einem großen, schweren Topf oder einem Polentatopf zum Kochen bringen. Das grobe Salz einrühren.
Wichtig: Beim Einrühren in die heiße Flüssigkeit vorsichtig arbeiten, da Spritzer Verbrennungen verursachen können.
Die Hitze etwas reduzieren und das Maismehl unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen langsam einrieseln lassen. Sobald die Masse glatt ist, bei niedriger bis mittlerer Hitze 50 bis 60 Minuten garen. Regelmäßig mit einem Holzlöffel rühren, damit nichts ansetzt. Die Polenta soll weich und cremig bleiben.
Daran erkennst du es: Die Polenta ist weich, glatt und cremig und haftet nicht am Topfboden.
Wichtig: Heiße Polenta kann spritzen; beim Rühren Hände und Gesicht nicht direkt über den Topf halten.
Etwa 15 Minuten vor Ende der Kochzeit 150 g Butter in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen. Weiter erhitzen, bis sie goldbraun duftet, aber nicht dunkel wird. Warm halten, während die Polenta weitergart.
Daran erkennst du es: Die Butter ist goldbraun und duftet nussig, ohne dunkel oder verbrannt zu sein.
Wichtig: Die gebräunte Butter ist sehr heiß; den kleinen Topf vorsichtig handhaben.
Zehn Minuten vor Ende der Kochzeit die Käsewürfel und die restlichen 100 g Butter in die Polenta geben. Unter Rühren schmelzen lassen, bis die Masse gleichmäßig cremig und leicht fädig ist. Mit schwarzem Pfeffer abschmecken.
Daran erkennst du es: Käse und Butter sind vollständig geschmolzen; die Polenta ist gleichmäßig cremig und leicht fädig.
Die Polenta concia sofort in vorgewärmte Schalen verteilen und mit der gebräunten Butter beträufeln. Heiß servieren.
Daran erkennst du es: Die Polenta wird unmittelbar nach dem Einfüllen serviert und bleibt weich und cremig.
Wichtig: Sehr heiß servieren und die Schalen vorsichtig anreichen.
Gut zu wissen
Toma morbida ist ein milder, halbweicher piemontesischer Kuhmilchkäse. Er ist am ehesten an gut sortierten Käsetheken, in italienischen Feinkostläden oder bei spezialisierten Käsehändlern erhältlich.
Maccagno Biellese ist ein cremiger Käse aus dem Raum Biella, der in der Polenta besonders gut schmilzt. Falls er nicht erhältlich ist, kann ein milder, halbweicher Kuhmilchkäse verwendet werden.
Die Polenta bleibt cremig, schmeckt aber etwas weniger süß und buttrig.
Maccagno Biellese im gleichen Gewicht durch einen milden, halbweichen Kuhmilchkäse ersetzen. Den Ersatz entrinden, würfeln und wie im Rezept beschrieben einrühren.
Das Maismehl langsam einrieseln lassen und dabei mit dem Schneebesen ständig rühren.
Die Polenta weitergaren und kräftig mit dem Schneebesen glattrühren; größere Klümpchen bei Bedarf am Topfrand zerdrücken.
Bei niedriger bis mittlerer Hitze garen und besonders gegen Ende regelmäßig mit dem Holzlöffel rühren.
Die nicht angebrannten oberen Schichten vorsichtig in einen sauberen Topf umfüllen und dort bei niedriger Hitze weiterarbeiten.
Die Butter bei mittlerer Hitze beobachten und vom Herd nehmen, sobald sie goldbraun duftet.
Für diese cremige Käsepolenta liegt keine belastbare Angabe zur Gefrierqualität in der Rezeptgrundlage vor.
Häufig gefragt
Toma morbida ist ein milder, halbweicher piemontesischer Kuhmilchkäse. Er ist meist an gut sortierten Käsetheken, in italienischen Feinkostläden oder bei spezialisierten Käsehändlern zu finden.
Ja. Verwende einen milden, halbweichen Kuhmilchkäse im gleichen Gewicht. Die Polenta bleibt cremig, schmeckt aber etwas weniger süß und buttrig.
Die Polenta wird beim Abkühlen fester. Direkt nach dem Einrühren von Käse und Butter ist sie besonders weich, cremig und leicht fädig.
Aus unserer Küche
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