Geeignete Paprika
Traditionell werden dünnschalige, milde Peperoni reggini genannt. Im Alltag eignen sich auch milde Paprika oder rote und grüne Spitzpaprika. Spitzpaprika kann etwas süßer sein und mehr Flüssigkeit abgeben.
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Passwort vergessen?Kalabrisches Pfannengericht
Ein eigenständiges vegetarisches Pfannengericht aus goldbraun gebratenen Kartoffeln, milden Paprika, roter Zwiebel und reifen Tomaten.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Pipi e patate bringt Kartoffeln und milde Paprika in einer großen Pfanne zusammen. Die Kartoffeln werden zunächst separat gebraten, damit ihre Ränder goldbraun bleiben; anschließend kommen Zwiebel, Paprika und Tomaten dazu. So entsteht eine unkomplizierte, warme Hauptportion mit süßlich-weichem Gemüse und einer kräftigen Kartoffelbasis.
Goldbraune Kartoffelränder treffen auf weiche, mild-süßliche Paprika, zarte Zwiebel und saftige Tomaten. Das Gericht schmeckt warm, herzhaft und unkompliziert; die Kartoffeln bleiben im Inneren weich und behalten an den Rändern etwas Biss.
Schritt für Schritt
Kartoffeln schälen, längs halbieren und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. In kaltem Wasser 20 Minuten einweichen, anschließend in einem Sieb abgießen und sehr gründlich mit einem sauberen Küchentuch trocken tupfen.
Daran erkennst du es: Die Kartoffelscheiben sind nach dem Abgießen möglichst trocken.
Paprika waschen, Stielansätze und Kerne entfernen und in breite Streifen schneiden. Die Zwiebel schälen und in Spalten teilen. Tomaten grob würfeln.
Daran erkennst du es: Das Gemüse ist gleichmäßig vorbereitet und kann nacheinander in die Pfanne gegeben werden.
Eine große, breite Pfanne mit mindestens 30 cm Durchmesser erhitzen. 50 ml Olivenöl hineingeben und die Kartoffeln bei mittlerer bis hoher Hitze 10–12 Minuten braten. Mehrmals wenden, bis die Ränder goldbraun sind. Bei Bedarf in zwei Portionen arbeiten, damit die Scheiben braten und nicht dünsten.
Daran erkennst du es: Die Kartoffelränder sind goldbraun, während die Scheiben noch stabil bleiben.
Wichtig: Beim Wenden auf heißes Öl und mögliche Spritzer achten.
Das restliche Olivenöl zugeben. Paprikastreifen und Zwiebel unterheben und alles weitere 10–12 Minuten braten. Zwischendurch vorsichtig wenden, damit die Kartoffeln nicht zerfallen.
Daran erkennst du es: Paprika und Zwiebel sind weich geworden, behalten aber noch etwas Struktur.
Wichtig: Vorsichtig wenden, damit heißes Öl nicht aus der Pfanne spritzt.
Tomaten, Salz und Pfeffer einarbeiten. Die Pfanne weitere 5–8 Minuten offen garen, bis die Tomaten weich sind und die Kartoffeln vollständig durchgegart bleiben. Nicht zu häufig rühren, damit die Kartoffeln ihre goldene Oberfläche behalten.
Daran erkennst du es: Die Tomaten sind weich und die Kartoffeln vollständig durchgegart, ohne zu zerfallen.
Pipi e patate 5 Minuten in der Pfanne ruhen lassen und anschließend warm als eigenständiges vegetarisches Hauptgericht servieren.
Daran erkennst du es: Das Gericht ist warm und die Aromen haben sich kurz verbunden.
Gut zu wissen
Traditionell werden dünnschalige, milde Peperoni reggini genannt. Im Alltag eignen sich auch milde Paprika oder rote und grüne Spitzpaprika. Spitzpaprika kann etwas süßer sein und mehr Flüssigkeit abgeben.
Dünnschalige milde Paprika oder Peperoni sind am ehesten auf Wochenmärkten, in italienischen Lebensmittelgeschäften oder in gut sortierten mediterranen Märkten zu finden.
Die Paprika schmeckt meist etwas süßer und kann etwas mehr Flüssigkeit abgeben.
Die Spitzpaprika waschen, entkernen, in breite Streifen schneiden und im gleichen Schritt wie die ursprüngliche Paprika zugeben. Bei stärkerer Flüssigkeitsabgabe die Pfanne offen weitergaren.
Kartoffeln nach dem Abgießen sorgfältig mit einem sauberen Küchentuch trocken tupfen.
Die Kartoffeln weiter offen braten und erst wenden, wenn die Unterseite wieder sichtbar bräunt.
Eine breite Pfanne verwenden und die Kartoffeln bei Bedarf in zwei Portionen braten.
Die Zutaten möglichst verteilen und offen weiterbraten, bis überschüssige Flüssigkeit reduziert ist.
Das Gemüse vorsichtig unterheben und die Kartoffeln nur behutsam wenden.
Nicht weiter rühren, sondern die Pfanne vorsichtig schwenken oder die Zutaten mit einem breiten Wender wenden.
Milde rote und grüne Spitzpaprika ersetzen die dünnschaligen milden Peperoni. Die Variante bleibt vegetarisch und erhält eine etwas süßere Paprikanote.
Keine belastbare Angabe zur Gefrierqualität im Ausgangstext.
Häufig gefragt
Geeignet sind milde, dünnschalige Paprika oder Peperoni. Rote und grüne Spitzpaprika sind eine ausdrücklich genannte Alternative.
Die Kartoffelscheiben werden 20 Minuten in kaltem Wasser eingeweicht und danach gründlich getrocknet. So können sie in der Pfanne besser braten und an den Rändern goldbraun werden.
Die Kartoffeln bei Bedarf in zwei Portionen braten. Sie sollten möglichst Platz haben, damit sie braten und nicht durch die entstehende Feuchtigkeit dünsten.
Ja. Die angegebene Zutatenliste enthält Kartoffeln, Paprika, Zwiebel, Tomaten, Olivenöl, Salz und schwarzen Pfeffer und ist als vegetarische Hauptportion beschrieben.
Aus unserer Küche
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