Mortadella Bologna IGP
Die möglichst dick geschnittene Mortadella lässt sich sauber würfeln und bleibt in der Pasta als eigene, würzige Komponente erkennbar. Normale Mortadella funktioniert ebenfalls, schmeckt meist etwas weniger würzig.
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Passwort vergessen?Pasta fredda aus Emilia-Romagna
Bunte Pasta fredda mit bissfesten Fusilloni, würziger Mortadella Bologna IGP, gelben Kirschtomaten, gegrillter Paprika, weißem Spargel, Mais und Oliven.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Diese Pasta fredda verbindet bissfeste Fusilloni mit würziger Mortadella Bologna, süßen gelben Kirschtomaten, gegrillter Paprika, weißem Spargel, Mais und schwarzen Oliven. Nach dem kurzen Abkühlen werden alle Zutaten mit Olivenöl und Kräutersalz vermengt und kalt ziehen gelassen.
Kalt serviert ist die Pasta frisch, bunt und aromatisch: bissfeste Fusilloni treffen auf zarte Mortadellawürfel, knackig-saftige Tomaten, milden Spargel, süßen Mais und würzige Oliven.
Schritt für Schritt
Den weißen Spargel schälen, die holzigen Enden entfernen und die Stangen schräg in dünne Scheiben schneiden. In einem kleinen Topf Wasser aufkochen, den Spargel 2 Minuten blanchieren, abgießen und mit kaltem Wasser abkühlen lassen.
Daran erkennst du es: Die Spargelscheiben sollen gegart, aber noch leicht bissfest sein.
Die Mortadella in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Kirschtomaten halbieren, gegrillte Paprika in Streifen schneiden, Oliven in Ringe teilen und das Basilikum grob zupfen. Mais und Spargel gut abtropfen lassen.
4 l Wasser mit 40 g Salz aufkochen. Die Fusilloni nach Packungsangabe bissfest garen und möglichst 1 Minute vor Ende der angegebenen Zeit probieren. Die Pasta abgießen, kurz in sehr kaltem Wasser abkühlen, erneut gut abtropfen lassen und mit 15 ml Olivenöl vermengen.
Daran erkennst du es: Die Fusilloni sollen im Kern noch einen leichten Biss haben.
Fusilloni, Mortadella, Tomaten, Paprika, Spargel, Mais, Oliven und Basilikum in einer großen Schüssel mischen. Das restliche Olivenöl, Kräutersalz und den schwarzen Pfeffer dazugeben und alles vorsichtig vermengen.
Daran erkennst du es: Alle Zutaten sollen gleichmäßig verteilt sein, ohne dass die Pasta zerdrückt wird.
Die Pasta mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kalt ziehen lassen. Vor dem Servieren noch einmal vorsichtig durchheben und abschmecken.
Daran erkennst du es: Die Pasta ist gut durchgekühlt und die Aromen haben sich verbunden.
Gut zu wissen
Die möglichst dick geschnittene Mortadella lässt sich sauber würfeln und bleibt in der Pasta als eigene, würzige Komponente erkennbar. Normale Mortadella funktioniert ebenfalls, schmeckt meist etwas weniger würzig.
Durch Schälen und kurzes Blanchieren wird der weiße Spargel zart, ohne seine Struktur für die kalte Pasta zu verlieren.
Ein Teil des Öls verhindert nach dem Abkühlen das Zusammenkleben der Pasta. Der Rest wird erst beim Vermengen unter die übrigen Zutaten gehoben.
Die Pasta bleibt in ihrer Struktur gleich, schmeckt aber meist etwas weniger würzig.
Die normale Mortadella in derselben Menge verwenden und wie beschrieben würfeln.
Das Ergebnis wird kräftiger und etwas grüner im Geschmack.
Grünen Spargel ebenfalls in dünne Scheiben schneiden und kurz blanchieren; die Schälphase kann entfallen, wenn die Stangen zart sind.
Die Pasta erhält eine weichere, leicht süßliche Gemüsekomponente.
Abgetropfte gegarte Erbsen in derselben Menge verwenden.
Etwa 1 Minute vor Ende der Packungszeit probieren, anschließend kurz kalt abkühlen und gut abtropfen lassen.
Die Pasta gut durchkühlen und beim Vermengen besonders vorsichtig heben; vollständig rückgängig machen lässt sich die weiche Struktur nicht.
Alle feuchten Zutaten gründlich abtropfen lassen und die abgekühlte Pasta vor dem Mischen gut ausschütteln.
Mit etwas zusätzlichem Kräutersalz und einem kleinen Anteil des zurückbehaltenen Olivenöls nachwürzen.
Mit einem großen Löffel oder Salatbesteck vorsichtig von unten nach oben heben.
Die sichtbaren Stücke vorsichtig wieder verteilen und die Pasta vor dem Servieren vollständig durchkühlen.
Die Pasta wird durch Artischockenherzen und rote Paprika aromatischer und noch mediterraner.
Die Mortadella wird durch eine pflanzliche oder gemüsige Komponente ersetzt, sodass die Pasta ohne Fleisch zubereitet werden kann.
Die Pasta wird nach der Kühlzeit kurz stehen gelassen und nicht eiskalt serviert.
Die Pasta kann bis zu einen Tag im Voraus zubereitet, abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt und vor dem Servieren nochmals vorsichtig durchgehoben werden.
Reste abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und vor dem Servieren kurz durchheben. Bei längerer Lagerung können Pasta und Gemüse an Biss verlieren.
Nicht längere Zeit ungekühlt stehen lassen.
Das Einfrieren wird wegen der empfindlichen Textur von Pasta, Tomaten und Spargel nicht empfohlen.
Häufig gefragt
Ja. Normale Mortadella funktioniert ebenfalls in derselben Menge, schmeckt meist aber etwas weniger würzig.
Die Fusilloni möglichst eine Minute vor Ende der Packungszeit probieren, nach dem Abgießen kurz kalt abkühlen und anschließend gut abtropfen lassen.
Die mindestens 30 Minuten Kühlzeit helfen dabei, die Pasta vollständig zu kühlen und die Aromen von Öl, Kräutersalz und Gemüse miteinander zu verbinden.
Ja. Nach der Kühlzeit kann sie kurz außerhalb des Kühlschranks stehen, bevor sie noch einmal vorsichtig durchgehoben und serviert wird.
Aus unserer Küche
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