Gorgonzola auswählen
Ein milder Gorgonzola ergibt einen ausgewogenen Kontrast zum Honig; eine kräftigere Variante bringt eine deutlich intensivere Blauschimmelnote.
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Passwort vergessen?Herzhafte Crostini · Lombardei
Knusprig geröstete Crostini mit cremigem Gorgonzola, mildem Honig und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
In der Lombardei trifft rustikales, knusprig geröstetes Brot auf charaktervollen Gorgonzola. Der Käse wird kurz im Ofen weich und cremig, bevor Honig und schwarzer Pfeffer die offenen Crostini abrunden.
Außen knuspriges, leicht gebräuntes Brot trägt eine warme, cremige Gorgonzolahaube. Der Geschmack ist würzig und leicht pikant, mit einer milden, runden Honigsüße und dem aromatischen Abschluss von schwarzem Pfeffer.
Schritt für Schritt
Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.
Wichtig: Beim späteren Herausnehmen des heißen Blechs Ofenhandschuhe verwenden.
Die Brotscheiben auf dem belegten Blech verteilen und 3 Minuten rösten. Wenden und weitere 2–3 Minuten rösten, bis die Oberfläche leicht gebräunt und das Brot an den Rändern knusprig ist.
Daran erkennst du es: Die Oberfläche ist leicht gebräunt, die Ränder sind knusprig.
Den Gorgonzola in 8 Portionen teilen und auf den gerösteten Brotscheiben verteilen.
Das Blech wieder in den Ofen schieben und die Crostini 3–4 Minuten garen, bis der Käse weich wird und an den Rändern leicht schmilzt. Der Gorgonzola soll cremig bleiben und nicht austrocknen.
Daran erkennst du es: Der Käse ist weich und an den Rändern leicht geschmolzen, aber noch cremig.
Wichtig: Das Blech vorsichtig aus dem heißen Ofen nehmen.
Die heißen Crostini aus dem Ofen nehmen, den Honig gleichmäßig darüberträufeln und mit dem frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer bestreuen. Sofort warm servieren.
Daran erkennst du es: Der Honig ist gleichmäßig verteilt und die Crostini werden noch warm serviert.
Gut zu wissen
Ein milder Gorgonzola ergibt einen ausgewogenen Kontrast zum Honig; eine kräftigere Variante bringt eine deutlich intensivere Blauschimmelnote.
Flüssiger Honig lässt sich direkt nach dem Backen gleichmäßig über die heißen Crostini träufeln.
Das Brot nach 3 Minuten wenden und die Bräunung gegen Ende der zweiten Röstphase prüfen.
Sehr harte Scheiben können mit etwas weniger Käse und Honig dennoch serviert werden; stark verbrannte Scheiben besser ersetzen.
Die zweite Ofenphase auf 3–4 Minuten begrenzen und den Käse beobachten.
Die Crostini sofort mit Honig vollenden und warm servieren; vollständig ausgetrockneter Käse lässt sich jedoch nicht wieder cremig machen.
Eine kräftigere Gorgonzola-Auswahl verstärkt den würzigen Blauschimmelcharakter und benötigt einen etwas zurückhaltenderen Honigauftrag.
Geröstete Walnüsse können als zusätzliche, nicht im Grundrezept enthaltene Garnitur für mehr Biss ergänzt werden.
Einfrieren wird für geröstetes Brot mit überbackenem Gorgonzola nicht empfohlen, da die knusprige Brotstruktur und die cremige Käsekonsistenz leiden können.
Häufig gefragt
Beides ist möglich. Milder Gorgonzola ergibt einen sanfteren Kontrast zum Honig, kräftiger Gorgonzola eine deutlich würzigere Variante.
Der Honig wird erst nach dem Überbacken auf die heißen Crostini geträufelt. So bleibt sein mildes Aroma klar erkennbar.
Das Brot zunächst separat rösten, den Käse nur kurz überbacken und die Crostini sofort warm servieren.
Aus unserer Küche
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