Kartoffelsorte
Festkochende Kartoffeln behalten beim vorsichtigen Umrühren besser ihre Form und ergeben saftige Würfel statt einer vollständig zerfallenen Masse.
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Passwort vergessen?Kartoffel-Contorno aus Sardinien
Sardische Kartoffelbeilage aus dem Campidano: Gleichmäßige Kartoffelwürfel werden mit Olivenöl, Knoblauch, Petersilie und Wasser zunächst angeröstet und anschließend zugedeckt weich gegart.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Patate a schiscionera ist eine einfache sardische Kartoffelbeilage aus dem Campidano, besonders aus dem Raum Cagliari. Die Kartoffelwürfel werden in Olivenöl mit Knoblauch und Petersilie gegart und bleiben dabei zart, saftig und leicht sämig. Serviert wird die Beilage warm oder lauwarm.
Zarte, saftige Kartoffelwürfel mit leicht gebräunten Kanten, duftendem Knoblauch, frischer Petersilie und einer dezent sämigen Garflüssigkeit.
Schritt für Schritt
Die Kartoffeln schälen, waschen und in gleichmäßige Würfel von etwa 1,5 bis 2 cm schneiden. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken. Den Knoblauch schälen und ebenfalls fein hacken.
Daran erkennst du es: Kartoffelwürfel möglichst gleich groß schneiden, damit sie gleichmäßig garen.
Wichtig: Beim Schneiden das Schneidebrett rutschfest auflegen.
Das Olivenöl in einem hohen, schweren Topf oder einer hohen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erwärmen. Die Kartoffelwürfel hineingeben und 4 bis 5 Minuten unter vorsichtigem Wenden anrösten, bis sie an den Kanten leicht Farbe annehmen.
Daran erkennst du es: Die Kanten der Kartoffelwürfel zeigen erste leichte Bräunung.
Wichtig: Beim Wenden auf spritzendes heißes Öl achten.
Knoblauch und Petersilie zu den Kartoffeln geben und etwa 30 Sekunden unterrühren. Die Kräuter sollen duften, aber nicht dunkel werden.
Daran erkennst du es: Knoblauch und Petersilie duften deutlich, ohne dunkel zu werden.
Das Wasser und das Salz hinzufügen. Alles einmal aufkochen lassen. Die Flüssigkeit soll die Kartoffeln nicht vollständig bedecken.
Daran erkennst du es: Die Flüssigkeit kocht einmal auf und steht nur teilweise um die Kartoffeln.
Wichtig: Beim Aufgießen auf heißen Topfinhalt vorsichtig arbeiten.
Die Hitze auf eine kleine bis mittlere Stufe reduzieren und die Kartoffeln zugedeckt 18 bis 20 Minuten garen. Ein- bis zweimal vorsichtig umrühren. Wenn die Kartoffeln noch nicht weich sind, weitere 3 bis 5 Minuten garen.
Daran erkennst du es: Die Kartoffelwürfel lassen sich mit einer Gabel leicht einstechen.
Wichtig: Beim Abnehmen des Deckels auf heißen Dampf achten.
Mit einer Gabel prüfen, ob die Kartoffeln zart sind. Ist noch viel Flüssigkeit im Topf, den Deckel abnehmen und die Kartoffeln 1 bis 2 Minuten offen weitergaren. Sie sollen saftig bleiben, aber nicht in Brühe schwimmen.
Daran erkennst du es: Die Kartoffeln sind zart, bleiben saftig und stehen nicht in überschüssiger Brühe.
Wichtig: Die Kartoffeln und die verbleibende Flüssigkeit sind sehr heiß.
Die Patate a schiscionera kurz ruhen lassen und warm oder lauwarm servieren.
Daran erkennst du es: Die Beilage ist warm oder lauwarm und bleibt saftig.
Gut zu wissen
Festkochende Kartoffeln behalten beim vorsichtigen Umrühren besser ihre Form und ergeben saftige Würfel statt einer vollständig zerfallenen Masse.
Die Petersilie trocken schütteln und fein hacken, damit sie sich gleichmäßig zwischen den Kartoffelwürfeln verteilt.
Festkochende Kartoffeln verwenden und während des Garens nur ein- bis zweimal vorsichtig umrühren.
Die Hitze reduzieren und die Kartoffeln ohne weiteres Umrühren fertig garen.
Die Kartoffeln nicht vollständig mit Wasser bedecken und die Konsistenz in Schritt 6 prüfen.
Den Deckel abnehmen und die Kartoffeln 1 bis 2 Minuten offen weitergaren, ohne sie trocken werden zu lassen.
Knoblauch und Petersilie erst nach dem Anrösten zugeben und nur etwa 30 Sekunden unterrühren.
Falls nur leicht gebräunt, sofort Wasser und Salz hinzufügen; stark verbrannte Kräuter lassen sich nicht vollständig ausgleichen.
Reste rasch abkühlen lassen, abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 2 Tagen verbrauchen.
Nicht längere Zeit bei Raumtemperatur stehen lassen.
Die Kartoffelwürfel können nach dem Einfrieren und Auftauen an Struktur verlieren.
Häufig gefragt
Festkochende Kartoffeln eignen sich besonders gut, weil die Würfel beim vorsichtigen Umrühren ihre Form behalten.
Die Beilage wird warm oder lauwarm serviert.
Nein. Die Flüssigkeit soll die Kartoffeln nicht vollständig bedecken, damit sie saftig und leicht sämig werden, ohne in Brühe zu schwimmen.
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