Kategorie: Zutaten & Lebensmittel

Kasseler-Karree

Kasseler-Karree bezeichnet ein Kasselerstück aus dem Kotelettstrang ohne Kamm, also aus dem Rückenbereich des Schweins. Es wird gepökelt und üblicherweise leicht geräuchert; als Kochpökelware gelangt es in der Regel gegart oder zum Garen vorgesehen in den Handel.

Bedeutung und Verwendung

Das Karree ist ein Teilstück des Kotelettstrangs und enthält je nach Zuschnitt Knochen oder wird ausgelöst angeboten. In der Küche wird Kasseler-Karree in Scheiben oder als Stück erwärmt und häufig mit Kohl, Kartoffeln oder Hülsenfrüchten kombiniert. Die Bezeichnung Kasseler beschreibt die Pökel- und Räucherart beziehungsweise das Erzeugnis, während Karree das zugrunde liegende Fleischteilstück näher bestimmt.

Varianten und Abgrenzung

  • Karree bezeichnet den Kotelettstrang ohne Nacken beziehungsweise Kamm.
  • Kasseler ist nicht mit frischem, ungepökeltem Schweinekotelett gleichzusetzen.
  • Zuschnitt, Knochenanteil und Rauchintensität können regional und betrieblich variieren.